Dienste von A bis Z

Dienste für Studierende

E-Mail-Adresse für Studierende

Eingeschriebene Studierende erhalten für die Dauer ihrer Immatrikulation an der Universität Speyer auf Antrag eine E-Mail-Adresse.

Antrag auf Erteilung einer E-Mail-Adresse

Bitte drucken Sie das Formular aus und füllen es auf konventionelle Weise hand- oder maschinenschriftlich aus. Die Online-Versendung des Formulars ist leider nicht möglich, da eine eigenhändige Unterschrift erforderlich ist.

Bitte beachten Sie auch folgende Informationen:

Erste Schritte
Hinweise zur Passwortänderung, E-Mail-Weiterleitung und Nutzung über mobile Endgeräte

Hilfe und Anleitungen zur Outlook Web App (von Microsoft)

Nutzungsbedingungen

 

Computeranschluss an das Netzwerk der Universität Speyer

Notebooks oder Desktop PCs können an das Universitätsnetz angeschlossen werden:

  • im Servicebereich der Bibliothek an mehreren Arbeitstischen mit Notebookanschlussdosen
  • in allen Zimmern der Gästehäuser
  • im WLAN

Bitte beachten Sie unsere Anleitung (download).

E-Mail-Einstellungen

Der SMTP-Port 25 für ausgehende Post ist aus Sicherheitsgründen gesperrt. Tragen Sie bei den Einstellungen zum Postausgangsserver (SMTP) bitte den Port 587 ein.

Informationen zum PC-Pool

Das Rechenzentrum stellt Studierenden im

  • Servicebereich der Bibliothek 25 PC mit MS-Office und 1 zentralen Netzwerkdrucker

zur Verfügung.

Die an der Fensterfront und an der Glasscheibe zum Lesesaal aufgestellten PC dienen ausschließlich der Katalog- und Internet-Recherche.

Öffnungszeiten

 

Internet-Nutzung

Die Hochschule verfügt über einen 100 MegaBit-Anschluss zum Bildungsnetz Rheinland-Pfalz. Der Internet-Anschluss kann von den Studierenden für Arbeiten, die Forschung und Lehre dienen, genutzt werden

WLAN-Nutzung

Aufgabe und Anspruch der WLAN-Versorgung
Standardmäßig sind alle Büros und Gästehauszimmer auf dem Universitätscampus mit Anschlüssen zum Campusnetzwerk ausgestattet. Als Ergänzung zu den Festnetzanschlüssen werden in einigen öffentlichen Bereichen drahtlose Netze (WLAN) betrieben. Die WLANs sind hauptsächlich für Besucher der Universität sowie für die Studierenden und Fortbildungsteilnehmer gedacht, die nicht auf dem Campus untergebracht sind und daher keine Möglichkeit zur Nutzung der Festnetzanschlüsse haben.
Die WLANs sind in Bezug auf Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit nicht mit den Festnetzanschlüssen vergleichbar. Sie sollen und können diese auch nicht ersetzen, sondern haben in erster Linie die Aufgabe, einen unkomplizierten, in der Regel kurzzeitigen Zugang zum Internet zu ermöglichen.
Eine campusweite WLAN-Versorgung aller Gebäude und sämtlicher Freiflächen ist derzeit vor allem aus finanziellen Gründen leider nicht möglich.
Sicherheit
Aufgrund unserer Zielsetzung, einen unkomplizierten WLAN-Zugang auch für Besucher unserer Veranstaltungen anzubieten, haben wir uns gegen eine obligatorische Benutzer-Authentifizierung entschieden. Deshalb verzichten wir nicht zuletzt aus technischen Gründen auf eine Eduroam-Unterstützung. Gleichwohl ist die WLAN-Nutzung nur mit Eingabe eines Passworts und dem standardmäßig aktivierten Datenverschlüsselungsstandard WPA2 möglich. Außerdem schützt eine Firewall die WLANs vor unbefugten Zugriffen aus dem Internet.
Das Passwort für den WLAN-Zugang erhalten Sie an der Pforte am Haupteingang, an der Pforte des Gästehauses Otto Mayer, bei der Aufsicht im Lesesaal sowie im Hörer- und Tagungssekretariat.
Wechsel zwischen den WLAN-Versorgungsbereichen
Alle WLAN-Zugangspunkte auf dem Campus besitzen die einheitliche SSID „Uni-Speyer". Es ist nur eine einmalige Anmeldung an einem beliebigen Zugangspunkt erforderlich. Beim Übergang zwischen den Versorgungsbereichen der jeweiligen Zugangspunkte kann es insbesondere bei mobilen Endgeräten (Smartphones oder Tablets) zu Verbindungsproblemen kommen. Empfehlenswert ist daher nach einem Ortswechsel zum Beispiel von der Taberna in den Lesesaal der Bibliothek das WLAN auf dem Endgerät abzuschalten und gleich wieder einzuschalten. Auf diese Weise erfolgt der Übergang auf den nächstgelegen Zugangspunkt in der Regel schneller.
Hotline und Support
Sollten bei der WLAN-Nutzung Probleme auftreten, würden wir es begrüßen, wenn Sie sich nach Möglichkeit kurzfristig an die zuständigen Mitarbeiter des Rechenzentrums wenden würden:
Herr Rausch (Tel.: 06232 654-303; E-Mail: rausch@uni-speyer.de) Herr Wessa (Tel.: 06232 654-311; E-Mail: wessa@uni-speyer.de)
Die sofortige Meldung von Störungen oder Problemen ist auf jeden Fall erfolgreicher, als damit bis zur turnusmäßigen Studierendenbefragung am Ende des Semesters zu warten.
Private WLAN-Router
Immer häufiger verzeichnen wir in den Zimmern der Gästehäuser den Anschluss von mitgebrachten WLAN-Routern an das Campusnetz. So sehr wir für den Wunsch nach einer Nutzung von Endgeräten ohne Festnetzanschlüsse (Smartphones oder Tablets) über das Campusnetz der Universität Verständnis haben, können wir nicht akzeptieren, dass hierdurch andere Nutzer beeinträchtigt werden. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn auf den mitgebrachten WLAN-Routern die DHCP-Funktionalität nicht abgeschaltet wird. Ansonsten führt das zur mehrfachen Vergabe gleicher oder unbrauchbarer IP-Adressen mit entsprechenden negativen Folgen für andere Internetnutzer. Sollten wir einen solchen „Störsender" identifizieren, werden wir den Netzwerkanschluss des entsprechenden Gästehauszimmers dauerhaft deaktivieren.
Wir bitten daher, vor dem beabsichtigten Einsatz eines mitgebrachten WLAN-Routers unbedingt die oben genannten Mitarbeiter des Rechenzentrums zu konsultieren.


Dienste für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (A-Z)

Archivierung von Daten

Das Rechenzentrum archiviert auf Wunsch größere Datenmengen wie etwa Präsentationen, nicht mehr im ständigen Zugriff benötigte Verzeichnisse (beispielsweise mit Daten abgeschlossener Forschungsprojekte und Tagungsbände) von den H- bzw. L-Laufwerken und so weiter auf CD oder DVD.

Es versteht sich von selbst, dass keine Kopien urheberrechtlich geschützter Inhalte (Daten, Programme, Musiktitel, Filme etc.) gebrannt werden.

Benutzerservice/Hotline

Bei akuten Anwendungsproblemen oder Hardwarestörungen wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an die jeweils zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rechenzentrums. Die Telefone sind mit Sprachspeicher ausgestattet, so dass Nachrichten hinterlassen werden können. Oder drücken Sie die Rückruf-Taste.

Benutzerservice:

Lösung akuter Anwenderprobleme sowie die Betreuung, Beratung und Schulung der Anwender/innen.

Dipl.-Ingenieurin Wera Veith-Joncic (F: 654-312; E-Mail)

Technischer Service:

Lokalisierung und Beseitigung auftretender Fehler bei den dezentralen Computer und den Druckern sowie Netzwerkproblemen.

Bruno Rausch, Techniker der Betriebsinformatik (F: 654-303; E-Mail)

Timo Wessa, Fachinformatiker(F: 654-311; E-Mail)

Bitte bedenken Sie, dass bei der Betreuung von rund 300 über den gesamten Campus verteilter PC eine ständige Präsenz des Benutzerservice am Arbeitsplatz nicht immer gewährleistet werden kann.

Benutzungsanleitungen

Benutzungsanleitungen und Schulungsunterlagen zu Microsoft Windows 7 und Office 2013 sind beim Benutzerservice in gedruckter Form erhältlich:

  • Excel 2013 (Einführung)
  • Excel 2013 (Weiterführung)
  • Word 2013 (Einführung)
  • Word 2013(Weiterführung)
  • Outlook 2013
  • Powerpoint 2013 (Einführung)

CD/DVD-Brennen

Das Rechenzentrum archiviert auf Wunsch größere Datenmengen wie etwa Präsentationen, nicht mehr im ständigen Zugriff benötigte Verzeichnisse (beispielsweise mit Daten abgeschlossener Forschungsprojekte und Tagungsbände) von den H- bzw. L-Laufwerken und so weiter auf CD oder DVD.

Es versteht sich von selbst, dass keine Kopien urheberrechtlich geschützter Inhalte (Daten, Programme, Musiktitel, Filme etc.) gebrannt werden.

CD-Recycling

Nicht mehr benötigte CDs oder DVDs können im Rechenzentrum abgegeben werden. Dort werden sie gesammelt und dem Recycling zugeführt.

CD-ROM Datenbanken

Voraussetzung für den Zugang zum CD-ROM-Server ist die einmalige lokale Installation einer Kommunikationssoftware. Die Software wird auf Wunsch vom Rechenzentrum eingerichtet, kann aber auch nach telefonischer Anleitung selbst durchgeführt werden.

Über das Angebot an CD-ROM-Datenbanken und -Nachschlagewerken sowie über das Internet erreichbare Online-Datenbanken informiert die Bibliothek.

Zugang zum CD-ROM-Server

Datensicherung

Die Festplatten der zentralen Server des Rechenzentrums werden regelmäßig auf Magnetbänder gesichert. Jeweils in der Nacht von Freitag auf Samstag findet eine Sicherung aller Dateien statt. Von Montag bis Donnerstag werden in den Nachtstunden nur die geänderten und neu angelegten Dateien gesichert.

In der Regel können versehentlich gelöschte oder veränderte Dateien über einen Zeitraum von sechs Wochen restauriert werden. Setzen Sie sich bitte im Bedarfsfall mit dem Benutzerservice in Verbindung.

Eine Sicherung der lokalen Festplatten durch die zentralen Backup-Server wird zurzeit nicht angeboten. Alle Anwender sollten wichtige Dateien, die nur auf den lokalen Festplatten gespeichert sind, regelmäßig selbst auf externen Festplatten, USB-Sticks, CDs, DVDs oder Disketten sichern.

Bei der Nutzung lokaler Sicherungsprogramme ist der Benutzerservice gerne behilflich.

E-Learning

Das Rechenzentrum der Universität Speyer bietet für Lehrende und Studierende Unterstützung beim Einsatz von und im Umgang mit E-Learning-Technologien.

Bei Interesse an einer Nutzung im Rahmen von Lehrveranstaltungen wenden Sie sich bitte an Frau Veith-Joncic (Tel. 06232 - 654-312).

Wir bieten u.a. folgende Dienstleistungen an:

Technische Unterstützung der Lehrenden beim Einsatz neuer Lehr-/Lerntechnologien

Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen

Hilfestellungen zum Einsatz der Lernplattform OpenOLAT

E-Mail-Umleitung

Bei urlaubs- oder krankheitsbedingter Abwesenheit besteht die Möglichkeit, alle eingehenden E-Mails auf eine beliebige E-Mail-Adresse umzuleiten. Das Rechenzentrum richtet Umleitungen auf Wunsch auch kurzfristig ein. Leider lässt der derzeitige Mail-Server die eigenständige Einrichtung und Aufhebung von Umleitungen in einer benutzerfreundlichen Form derzeit nicht zu.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, allen Kommunikationspartnern eine automatische Abwesenheitsmeldung zukommen zu lassen. Auch hierzu erhalten Sie Hilfestellung beim Benutzerservice.

Handbücher

PC-Software wird in letzter Zeit zumeist ohne ausführliche Handbücher in Papierform geliefert. Wenn überhaupt, gibt es eine elektronische Dokumentation in Form von PDF-Dokumenten. Üblich ist die Bereitstellung einer mehr oder weniger ausführlichen Online-Hilfe.

Das Rechenzentrum verweist daher auf die in der Bibliothek vorhandene Sekundär-Literatur, die in der Regel erheblich besser ist als die teilweise noch mitgelieferten offiziellen Handbücher.

Einen hervorragenden Überblick über das Angebot an "EDV"-Fachliteratur bietet www.edv-buchversand.de. Fast zu allen Büchern können Klappentexte und Inhaltsverzeichnisse, teilweise auch Leseproben abgerufen werden. Das Rechenzentrum gibt gerne Empfehlungen für Bücher. Für einige Programme sind selbstgedruckte Benutzungsanleitungen vorhanden.

Notebook-Verleih

Mehrere Notebooks stehen zur Ausleihe für Lehrveranstaltungen oder Tagungen sowie über das Wochenende oder für Dienstreisen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Insbesondere während der Vorlesungszeit ist wegen der großen Nachfrage eine rechtzeitige vorherige Reservierung unbedingt erforderlich.

Software-Lizenzen

Citavi (Literaturverwaltungsprogramm)

Das Rechenzentrum hat für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Speyer eine Campuslizenz des Literaturverwaltungsprogramms Citavi erworben. Mit Citavi verwalten Sie Ihre Literatur, recherchieren in Fachdatenbanken und Bibliothekskatalogen, arbeiten Literatur inhaltlich auf, sammeln Zitate, organisieren Wissen, konzipieren Texte, planen Aufgaben und erstellen automatisch Literaturverzeichnisse in unterschiedlichen Zitationsstilen.

Durch die Campuslizenz haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Hochschule die Möglichkeit, dieses leistungsfähige Programm kostenlos zu nutzen.

Informationen zu Citavi finden Sie unter http://www.citavi.com/

Wie erhalten Sie Citavi?

  1. Download
    Laden Sie zunächst die kostenlose Version „Citavi Free" herunter:
    http://www.citavi.com/download
    (Technische Informationen zum Download: http://www.citavi.com/installation)
  2. Installation
    Installieren Sie Citavi Free.
  3. Lizenzschlüsselanforderung
    Bestellen Sie anschließend Ihren persönlichen Lizenz-Schlüssel für die Vollversion „Citavi Pro":
    http://www.citavi.com/uni-speyer

    Wichtig: 
    Als Authentifizierung dient Ihre Mail-Adresse der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer.
    Eine Bestellung mit einer Freemailer-Adresse (web.de, GMX, Gmail etc.) ist nicht möglich.
  4. Freischaltung
    Starten Sie Citavi und geben Sie den Lizenzschlüssel aus der Mail ein, die Sie vom Hersteller der Software in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Anforderung erhalten. Die Mail beschreibt das Vorgehen. Mit dem Lizenzschlüssel wird die Free-Version für die Dauer des Campus-Mietvertrags in die Pro-Version umgewandelt. Mit dem Lizenzschlüssel erhalten Sie das Recht, Citavi auf zwei Rechnern (zu Hause und am Arbeitsplatz) oder auf einem USB-Stick zu nutzen. Wenn Sie Citavi auf einem USB-Stick installieren möchten, dann folgen Sie bitte dieser Anleitung.

SPSS (Statistikprogramm)

Das komplette SPSS-Paket in den Versionen 22 oder 23 kann auf dem Campus oder mittels VPN-Zugang als Netzwerkversion genutzt werden. Die rechtmäßige Nutzung entsprechend der zur Verfügung stehenden Lizenzen wird von einem Lizenz-Server überwacht. 

Hinweise zur Installation erhalten Sie bei Frau Veith-Joncic (Tel. 312).

Antiplagiatsoftware

Zwei Softwaresysteme ("Plagiarismfinder" und "Ephorus") stehen zur Plagiatprüfung zur Verfügung.

Hinweise zur Installation und Nutzung erhalten Sie bei Frau Veith-Joncic (Tel. 312).

Schulungen

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität und des FÖV werden aufgefordert, Wünsche nach Schulungen und Fortbildungsveranstaltungen an das Rechenzentrum (telefonisch oder per E-Mail) heranzutragen. Wir werden uns bemühen, möglichst kurzfristig auf diese Wünsche mit entsprechenden Angeboten zu reagieren.

Spam-Filter

Die Filterung der eingehenden E-Mail auf so genannte Spam-Mails (unerwünschte Werbemails oder Mails mit gefälschten Absenderadressen) erfolgt zweistufig.

Auf der ersten Stufe führt das Regionale Hochschulrechenzentrum Kaiserslautern (RHRK) auf seinen Mail-Servern, die auch für den Empfang unserer E-Mails zuständig sind, eine Prüfung der eingehenden E-Mails mit einer speziellen Software nach ständig aktualisierten Regeln durch. Erfüllt eine E-Mail die Spam-Kriterien, wird sie im (normalerweise nicht angezeigten) Adressierungsbereich gekennzeichnet oder abgewiesen, wenn sie eindeutig von bekannten Spam-Versendern stammt.

Auf der zweiten Stufe müssen alle E-Mails auf der lokalen Ebene zusätzlich die sog. "McAfee Email and Web Security Appliance" passieren, die eine weitere Spam-Überprüfung auf inhaltlicher Ebene durchführt.

Das Spam-Aufkommen konnte durch den Einsatz dieser Filterung deutlich auf ein vertretbares Maß reduziert werden.

Verteilerlisten

Hochschulinterne Verteilerlisten können für Rundmails an bestimmte Gruppen von Personen genutzt werden. Die Verteilerlisten finden Sie im Intranet für Mitarbeiter/innen.

VPN-Zugang

Eine VPN-Verbindung (VPN - Virtuelles Privates Netzwerk) ist ein authentifizierter gesicherter verschlüsselter externer Zugang über die potentiell unsicheren Übertragungswege des Internet in das Intranet der Universität. Auf diese Weise besteht z.B. vom häuslichen Computer die Möglichkeit, über das Internet auf Server und freigegebene Netzlaufwerke im Universitäts-Netz zuzugreifen und Datenbanken zu nutzen, für die ein Zugang aus rechtlichen Gründen nur für Computer im Universitäts-Netz erlaubt ist.

Technische Voraussetzung für die Herstellung einer VPN-Verbindung ist die Installation eines sog. VPN-Clients (Cisco AnyConnect VPN Client) auf einem internetfähigen Computer. Der Zugang zum Universitäts-Netz erfolgt über einen Cisco VPN-Server, der sowohl die Authentifizierung der berechtigten VPN-Nutzer als auch für die Verschlüsselung der Datenübertragung sorgt.

Der VPN-Client baut über das Internet eine virtuelle Netzwerkverbindung zum VPN-Server und damit zum Hochschulnetz auf. Nach erfolgreicher Anmeldung am VPN-Server verhält sich der externe Computer so, als ob er sich im lokalen Netzwerk (Intranet) der Universität befände.

Im Unterschied zu einer Terminal Server-Verbindung stehen die auf dem lokalen Computer installierten Programme zur Verfügung. Der Zugriff auf die Netzlaufwerke im Hochschulnetz muss jedoch manuell eingerichtet werden.

Eine Benutzerkennung für den Zugang zum VPN-Server sowie Informationen über die Adresspfade der nutzbaren Netzlaufwerke sind auf Antrag beim Rechenzentrum erhältlich.