Profil

Zielgruppe

Der Masterstudiengang ist interdisziplinär ausgerichtet und wendet sich vornehmlich an Absolventinnen und Absolventen von Bachelor- und Diplom-, Magister- oder Staatsexamensstudiengängen der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit einem überdurchschnittlichen Studienabschluss, die eine Qualifikation insbesondere für leitende Funktionen im öffentlichen Dienst von der kommunalen bis zur überstaatlichen Ebene anstreben. Ebenfalls qualifiziert er für Tätigkeiten in Wirtschaft und Verbänden, die Einsicht in die Funktionsweise öffentlicher Verwaltung erfordern.
Der Studiengang wendet sich an Studienabsolventen mit einem Abschluss eines dreijährigen Bachelor-Studiums mit über 180 ECTS-Punkten

Ziele

Auf einer breiten wissenschaftlichen Grundlage erwerben die Studierenden Steuerungswissen hinsichtlich Gestaltungsoptionen bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben und der dazu erforderlichen Entscheidungsverfahren. Sie lernen neue Problemsichten und -lösungen zu entwickeln, die auf die gewandelte Rolle von Staat und Verwaltung in einer international offenen Ordnung antworten und den Anforderungen rechtstaatlichen und demokratischen Handelns sowie ökonomischer Effektivität und Effizienz genügen.

Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Öffentlichen Verwaltung aus interdisziplinärer Perspektive stehen ihre Aufgaben, Strukturen und Handlungen in Deutschland und im internationalen Kontext sowie ihr Wandel im zeitlichen Verlauf. Während in Deutschland die Verwaltungs¬wissenschaft von einer typischerweise stark legalistisch ausgerichteten Perspektive geprägt ist, knüpft dieser Studiengang methodisch an das amerikanische Verständnis an, für das eine interdisziplinäre und stärker sozialwissenschaftliche Ausprägung typisch ist, ohne dabei die rechtliche Perspektive zu vernachlässigen.

Der Masterstudiengang führt zu einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss („Master of Arts"; abgekürzt M.A.) und qualifiziert insbesondere für leitende Funktionen im öffentlichen Dienst von der kommunalen bis zur überstaatlichen Ebene sowie für leitende Einsicht in die Funktionsweise öffentlicher Verwaltung erfordernde Tätigkeiten in Wirtschaft und Verbänden.

Der Masterstudiengang "Public Administration" vermittelt trans- und interdisziplinär verknüpfte Kenntnisse zum Handeln und Entscheiden im öffentlichen Sektor aus Sicht der Verwaltungswissenschaft, der Rechtswissenschaft, der Sozialwissenschaft und der Wirtschaftswissenschaft. Auf einer breiten wissenschaftlichen Grundlage erwerben die Studierenden Steuerungswissen hinsichtlich Gestaltungsoptionen bei der Erfüllung öffentlicher Aufgaben und der dazu erforderlichen Entscheidungsverfahren. Sie lernen neue Problemsichten und -lösungen zu entwickeln, die auf die gewandelte Rolle von Staat und Verwaltung in einer international offenen Ordnung antworten und den Anforderungen rechtstaatlichen und demokratischen Handelns sowie ökonomischer Effektivität und Effizienz genügen.

Gegenstand des Masterstudiengangs ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Öffentlichen Verwaltung aus interdisziplinärer Perspektive. Im Mittelpunkt stehen die Aufgaben, Strukturen und Handlungen Öffentlicher Verwaltung in Deutschland und im internationalen Kontext sowie ihr Wandel im zeitlichen Verlauf. Während in Deutschland die Verwaltungswissenschaft von einer typischerweise stark legalistisch ausgerichteten Perspektive geprägt ist, knüpft dieser Studiengang methodisch an das amerikanische Verständnis der Verwaltungswissenschaft an, für die eine interdisziplinäre und stärker sozialwissenschaftliche Ausprägung typisch ist, ohne dabei die rechtliche Perspektive zu vernachlässigen.
Der Studiengang vermittelt dabei Kenntnisse kulturell und historisch divergierender normativer Grundlagen sowie sozialer Regeln und politischer Leitideen, die zentrale Handlungsgrundlagen für öffentliche Aufgaben strukturieren. Vor diesem Hintergrund werden - sowohl in prozeduraler als auch in inhaltlicher Hinsicht - sehr unterschiedliche Problemlösungen für den öffentlichen Sektor verständlich. Daher sind auch die Diffusion von Modernisierungsstrategien sowie der Institutionen- und Politiktransfer von besonderem Interesse.

Der Masterstudiengang führt zu einem weiteren berufsqualifizierenden Abschluss und qualifiziert insbesondere für leitende Funktionen im öffentlichen Dienst von der kommunalen bis zur überstaatlichen Ebene sowie für leitende, Einsicht in die Funktionsweise öffentlicher Verwaltung erfordernde Tätigkeiten in Wirtschaft und Verbänden.