Modulstruktur vom Wintersemester 2014/15 bis Wintersemester 2016/17

Anerkennung von Studienleistungen

aus dem Ergänzungsstudium, der Praxis oder anderen Studiengängen

Für die Zulassung können ECTS-Punkte, die im Rahmen fachbezogener, wissenschaftlicher Weiterbildung erworben wurden, ebenso wie Qualifikationsleistungen, die innerhalb beruflicher Praxis erbracht wurden, zur Erlangung der zur Studienaufnahme nötigen 240 ECTS angerechnet werden.

Bereits erbrachte Leistungen im Rahmen anderer gleichwertiger Studiengänge (d.h. auf Master-Level) können bei gleichen Qualifikationszielen für einzelne Modulveranstaltungen oder ganze Module bis zu einem Umfang von insgesamt 20 ECTS curricular anerkannt werden, wenn die entsprechenden ECTS nicht Bestandteil der zur Studienaufnahme benötigten 240 ECTS-Punkte sind.

Studienleistungen, die bereits zu einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss geführt haben, dürfen allerdings nicht doppelt angerechnet werden.

Die Anerkennung von Studienleistungen im Rahmen des Curriculums muss beim Senatsausschuss für die Masterstudiengänge beantragt werden. Sollen Leistungen anerkannt werden, die nicht vergleichbar mit ECTS versehen sind, kann der Senatsausschuss für die Masterstudiengänge über deren Gleichwertigkeit und Anerkennung entscheiden.

In Frage für eine Anerkennung kommen insbesondere einschlägige Studienleistungen, die innerhalb eines vor dem Sommersemester 2017 absolvierten Ergänzungsstudiums für Rechtsreferendarinnen und -referndare erbracht wurden. 

Antrag und Antragsfristen

Anträge auf Anerkennung von Studienleistungen sind beim Senatsausschuss für die Masterstudiengänge und das Aufbaustudium einzureichen und an das Studierendensekretariat zu adressieren. Bitte beantragen Sie die Anerkennung bis zum 1. Oktober für die Immatrikulation zum jeweiligen Wintersemester und bis zum 1. April für die Immatrikulation zum jeweiligen Sommersemester

Bitte verwenden Sie für den Antrag das auf dieser Seite abrufbare Antragsformular sowie die ebenfalls hier abrufbaren weiteren Dokumente und Hilfestellungen.

Nachweise über die Leistungen sind in amtlich beglaubigter Kopie beizufügen.

Für die Anrechnung von Studienleistungen und -studienzeiten gilt die Prüfungsordnung (MasterO LL.M.). Die Gleichwertigkeit von Studienleistungen und Studienzeiten gemäß der Prüfungsordnung kann grundsätzlich nur dann gegeben sein, wenn diese nicht zugleich Bestandteil des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses waren, der Grundlage des Zugangs in den Master war.

Muster einer Einzelaufstellung der Lehrveranstaltungen im Antrag Anrechunung von Studienleistungen

 

Kontakt


Lena Metz
Referat Recht, Juristenausbildung - Referentin


Telefon:   06232 / 654-428
E-Mail:   metz@uni-speyer.de