Modulstruktur vom Wintersemester 2014/15 bis Wintersemester 2016/17

Bewerbung und Zulassung

Das Studium im Masterstudiengang kann zum Sommersemester und zum Wintersemester eines jeden Jahres aufgenommen werden.

Die Zulassung ist

zu beantragen.

Online-Bewerbung

Die Bewerbung erfolgt in der Regel online über ein Portal, das rechtzeitig vor den genannten Terminen freigeschaltet wird. Während der Online-Bewerbung sind folgende Dokumente hochzuladen (Upload)

  • ein Lebenslauf mit vollständigen Angaben über bisherige Studien- und Berufstätigkeit,
  • die Hochschulzugangsberechtigung in beglaubigter Abschrift,
  • Zeugnisse für Studienabschlüsse in beglaubigter Abschrift,
  • gegebenenfalls Stationszeugnisse, Arbeitszeugnisse und Zeugnisse über weitere Ausbildungs- und Weiterbildungsgänge,
  • ein einseitiges Motivationsschreiben, welches die Motivation für die Wahl des Studiengangs darlegt,
  • wenn vorhanden, einen Nachweis über die Platzziffer im Prüfungsjahr.

Zulassungsvoraussetzungen

Zum Masterstudiengang kann zugelassen werden, wer ein Studium der Rechtswissenschaften an einer deutschen Hochschule mit der ersten juristischen Prüfung (§ 5 Abs. 1 des Deutschen Richtergesetzes - DRiG) oder mit einem anderen berufsqualifizierenden rechtswissenschaftlichen Hochschulabschluss absolviert hat und seine besondere Eignung nachweist.

Wenn der rechtswissenschaftliche Studiengang nicht mit der ersten juristischen Prüfung abgeschlossen wurde, müssen im Rahmen dieses Studiengangs mindestens 240 ECTS erworben worden sein. Den Hochschulabschlüssen stehen vergleichbare Abschlüsse an einer ausländischen Hochschule gleich. Bei der Feststellung der Vergleichbarkeit sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebildeten Äquivalenzvereinbarungen zu beachten.

Die besondere Eignung weist nach, wer

  • entweder in der ersten juristischen Prüfung, im zweiten juristischen Staatsexamen oder in einem anderen berufsqualifizierenden Abschluss nach zu den besten 50 v. H. der erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen gehört.
  • oder wer zwei im Durchschnitt mindestens mit 11 Punkten (vollbefriedigend) bewertete Scheine der Universität Speyer vorweisen kann und diese als Prüfungsleistung im Masterstudiengang anerkannt werden können.

Darüber hinaus hat die Bewerberin oder der Bewerber innerhalb des Studiums, des Rechtsreferendariats oder ihrer bzw. seiner beruflichen Tätigkeit einen Schwerpunkt im Bereich der öffentlichen Verwaltung oder des öffentlichen Rechts nachzuweisen. Dieser Nachweis erfolgt:

  • vorzugsweise durch Ableistung eines Verwaltungswissenschaftlichen Ergänzungsstudiums z.B. innerhalb des Rechtsreferendariats in der Verwaltungsstation, Wahlstation oder Anwaltsstation an der Universität Speyer oder
  • durch einen Schwerpunktbereich mit einem wesentlichen Anteil an öffentlich-rechtlichen Elementen in der universitären Schwerpunktbereichsprüfung (§ 5 Abs. 1 des Deutschen Richtergesetzes - DRiG) oder
  • durch einen öffentlich-rechtlichen Schwerpunkt innerhalb des Rechtsreferendariats durch Ableistung der Wahlstation in der Öffentlichen Verwaltung bzw. durch Wahl eines öffentlich-rechtlichen Wahlfachs oder
  • durch langjährige berufliche Tätigkeit im Bereich der Öffentlichen Verwaltung oder einer entsprechenden wissenschaftlichen Qualifikation.

Von Bewerberinnen und Bewerbern ohne deutsche Hochschulzugangsberechtigung oder ohne Hochschulabschluss an einer deutschen Hochschule ist ein Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse vorzulegen durch

  • ein Zertifikat Zentrale Mittelstufenprüfung eines Goethe-Instituts (ZMP),
  • eine Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang
  • einer deutschen Universität (DSH-2) oder
  • den Test Deutsch als Fremdsprache (TdN4).

Über die Zulassung entscheidet der zuständige Senatsausschuss. Dieser kann im Einvernehmen mit dem Senat Auswahlgespräche oder Zulassungsprüfungen durchführen. Er achtet bei der Zulassung darauf, dass die Bedingungen für ein ordnungsgemäßes Studium im Hinblick auf die Höhe der Zulassungszahlen gewahrt bleiben.

Die Zulassung wird schriftlich mitgeteilt; ablehnende Bescheide sind zu begründen. Die zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber werden als ordentliche Hörerinnen und Hörer der Universität Speyer eingeschrieben.

Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze variiert mit der Auslastung der Universität Speyer innerhalb des verwaltungswissenschaftlichen Ergänzungsstudiums. 

Bewerbung

Unterlagen

Bitte fügen Sie Ihrer schriftlichen Bewerbung folgende Unterlagen bei:

  • ein Lebenslauf mit vollständigen Angaben über bisherige Studien- und Berufstätigkeit,
  • die Hochschulzugangsberechtigung in beglaubigter Abschrift,
  • Zeugnisse für Studienabschlüsse in beglaubigter Abschrift,
  • gegebenenfalls Stationszeugnisse, Arbeitszeugnisse und Zeugnisse über weitere Ausbildungs- und Weiterbildungsgänge,
  • ein einseitiges Motivationsschreiben, welches die Motivation für die Wahl des Studiengangs darlegt, sowie,
  • wenn vorhanden, einen Nachweis über die Platzziffer im Prüfungsjahr.

Die besondere Eignung weist nach, wer in der ersten juristischen Prüfung, im zweiten juristischen Staatsexamen oder in einem anderen berufsqualifizierenden Abschluss nach zu den besten 50 v. H. der erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen gehört.

Die besondere Eignung weist außerdem nach, wer zwei im Durchschnitt mindestens mit 11 Punkten (vollbefriedigend) bewertete Scheine der Universität Speyer vorweisen kann und diese als Prüfungsleistung im Masterstudiengang anerkannt werden können.

Darüber hinaus hat die Bewerberin oder der Bewerber innerhalb des Studiums, des Rechtsreferendariats oder seiner beruflichen Tätigkeit einen Schwerpunkt im Bereich der öffentlichen Verwaltung oder des öffentlichen Rechts nachzuweisen.

Dieser Nachweis erfolgt:

  • vorzugsweise durch Ableistung eines Verwaltungswissenschaftlichen Ergänzungsstudiums an der Universität Speyer oder
  • durch einen Schwerpunktbereich mit einem wesentlichen Anteil an öffentlich-rechtlichen Elementen in der universitären Schwerpunktbereichsprüfung (§ 5 Abs. 1 des Deutschen Richtergesetzes - DRiG) oder
  • durch einen öffentlich-rechtlichen Schwerpunkt innerhalb des Rechtsreferendariats durch Ableistung der Wahlstation in der Öffentlichen Verwaltung bzw. durch Wahl eines öffentlich-rechtlichen Wahlfachs oder
  • durch langjährige berufliche Tätigkeit im Bereich der Öffentlichen Verwaltung oder einer entsprechenden wissenschaftlichen Qualifikation.

Über die Zulassung entscheidet der zuständige Senatsausschuss. Dieser kann im Einvernehmen mit dem Senat Auswahlgespräche oder Zulassungsprüfungen durchführen. Er achtet bei der Zulassung darauf, dass die Bedingungen für ein ordnungsgemäßes Studium im Hinblick auf die Höhe der Zulassungszahlen gewahrt bleiben.

Die Zulassung wird schriftlich mitgeteilt; ablehnende Bescheide sind zu begründen. Die zugelassenen Bewerberinnen und Bewerber werden als ordentliche Studierende der Universität Speyer eingeschrieben.

Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Studienplätze variiert mit der Auslastung der Universität Speyer innerhalb des verwaltungswissenschaftlichen Ergänzungsstudiums.

Bewerbungsportal

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie statt eine schriftliche Bewerbung einzureichen unser Bewerbungsportal nutzen würden:

Bitte erstellen Sie sich dort zunächst einen Zugang durch Eingabe Ihres Namens, Vornamens, einer gültigen E-Mailadresse und eines selbstgewählten Passworts. Sie erhalten daraufhin eine E-Mail mit einem Link zur Aktivierung Ihres Zuganges. Nach dieser Aktivierung können Sie sich mit der von Ihnen angegebenen E-Mailadresse und dem von Ihnen gewählten Passwort in das System einloggen.

Im Verlaufe der Erstellung der Bewerbung im System werden Sie gebeten, folgende Unterlagen als pdf, jpg oder gif hochzuladen:

  • Passfoto
  • Scan Ihrer Hochschulzugangsberechtigung
  • Scan Ihres Hochschulabschlusszeugnisses/ Bachelorzeugnisses (oder eines vorläufigen Hochschulabschlusszeugnisses bzw. Transcript of Records etc...)
  • Motivationsschreiben (ca. 4.000 Zeichen)
  • Nach Möglichkeit ein Ranking, eine Bescheinigung, eine Urkunde oder ein Zeugnis ... , aus dem im Idealfall klar hervorgeht, dass Sie mit Ihrem Studienabschluss zu den besten 50% Ihres Prüfungsjahrganges oder -Prüfungsdurchganges an Ihrer Hochschule gehören (wir empfehlen dringend die Einreichung).
  • Ggf. Zeugnisse über weitere Studienabschlüsse und Praktika Für Nicht-Muttersprachlerinnen und -sprachler
  • Ggf. ein Nachweis über Ihr Sprachniveau in Deutsch
  • Ggf. ein Antrag auf Anerkennung von Studienleistungen.

 

 

 

Kontakt


Ansprechpartnerin für deutsche Bewerber

Lena Metz
Referat Recht, Juristenausbildung - Referentin


Telefon:   06232 / 654-428
E-Mail:   metz@uni-speyer.de