Das verwaltungswissenschaftliche Ergänzungsstudium als Station im Rechtsreferendariat

- Verwaltungsstation, Wahlstation oder Anwaltsstation -

Rechtsreferendare und Rechtsreferendarinnen im Referendariat - aber auch für andere daran Interessierte - können bei uns das verwaltungswissenschaftliche Ergänzungsstudium („Speyer-Semester") durchlaufen. Im Rechtsreferendariat umfasst dieses einen Teil der Verwaltungsstation, der Wahlstation oder der Station Rechtsberatung und Rechtsgestaltung (Anwaltsstation).Außer Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendaren steht das Studium auch Regierungs- und Verwaltungsreferendaren und sonstigen Bewerbern offen. Es umfasst einen Zeitraum von drei Monaten (Sommersemester: 1. Mai bis 31. Juli, Wintersemester: 1. November bis 31. Januar).Das Studium ermöglicht die Vertiefung von Kenntnissen im Öffentlichen Recht und eine interdisziplinäre Weiterqualifizierung. Das Studium schärft somit das Qualifikationsprofil der Hörerinnen und Hörer und setzt einen klaren Schwerpunkt für eine Karriere etwa im höheren Verwaltungsdienst, in Verbänden, im Schnittstellenbereich zwischen öffentlichem und privatem Sektor oder in ähnlichen Positionen. Das Studium kann unter bestimmten Voraussetzungen im Speyerer verwaltungswissenschaftlichen Ergänzungsstudium zum Magister rerum publicarum angerechnet werden.

Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare im Referendariat - aber auch für andere daran Interessierte - können bei uns das verwaltungswissenschaftliche Ergänzungsstudium („Speyer-Semester") durchlaufen. Im Rechtsreferendariat umfasst dieses einen Teil der Verwaltungsstation, der Wahlstation oder der Station Rechtsberatung und Rechtsgestaltung (Anwaltsstation).Außer Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendaren steht das Studium auch Regierungs- und Verwaltungsreferendaren und sonstigen Bewerbern offen.Es umfasst einen Zeitraum von drei Monaten (Sommersemester: 1. Mai bis 31. Juli, Wintersemester: 1. November bis 31. Januar).

Das Studium ermöglicht die Vertiefung von Kenntnissen im Öffentlichen Recht und eine interdisziplinäre Weiterqualifizierung. Das Studium schärft somit das Qualifikationsprofil der Hörerinnen und Hörer und setzt einen klaren Schwerpunkt für eine Karriere etwa im höheren Verwaltungsdienst, in Verbänden, im Schnittstellenbereich zwischen öffentlichem und privatem Sektor oder in ähnlichen Positionen. Das Studium kann unter bestimmten Voraussetzungen im Speyerer verwaltungswissenschaftlichen Ergänzungsstudium zum Magister rerum publicarum angerechnet werden.