Beauftragte

Datenschutzbeauftragte

Gleichstellungsbeauftragte

Beauftragter für die Belange der Hörerinnen und Hörer mit Behinderung

Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung

Ansprechpartner für Diskriminierungsfragen nach AGG

Beauftragte des Rektors für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Ansprechpartnerin für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege 

Beauftragter für ausländische Studierende 

EMPA-Beauftragter

Ombudsperson für gute wissenschaftliche Praxis

Sicherheitsbeauftragte

Sicherheitsingenieur als Fachkraft für Arbeitssicherheit 

Betriebsarzt

 

Datenschutzbeauftragte

Ass. Lena Metz, Mag. rer. publ.
Telefon: 06232 654-428
E-Mail: metz@uni-speyer.de

Die behördliche Datenschutzbeauftragte ist zentrale Ansprechpartnerin in allen Datenschutzfragen. Sie unterstützt alle Hochschulangehörigen bei der Umsetzung der komplexen Materie des Datenschutzes. Alle Anfragen und Hinweise werden vertraulich behandelt. Nach § 11 (2) LDSG ist die behördliche Datenschutzbeauftragte zur Verschwiegenheit über die Identität der Betroffenen verpflichtet.

Weitere Informationen:

Landesdatenschutzgesetz

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Rheinland-Pfalz

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

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Gleichstellungsbeauftragte

Dipl.-Ing. Wera Veith-Joncic
Telefon: 06232 654-312
E-Mail: veith@uni-speyer.de

Die Gleichstellungsbeauftragte gem. § 56 Abs. 4 DUVwG hat die Aufgabe, die Organe der Universität und von ihnen gebildete Ausschüsse bei der Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, der Beseitigung von hier bestehenden Nachteilen sowie bei der Berücksichtigung der besonderen Bedürfnisse von Hörerinnen und Hörern mit Kindern sowie von Hörerinnen und Hörern, die nach ärztlichem Gutachten pflegebedürftige Angehörige tatsächlich betreuen, zu unterstützen. Sie wirkt mit an allen sozialen, organisatorischen und personellen Maßnahmen, die die weiblichen Beschäftigten betreffen. Zur Wahrnehmung dieser Aufgaben ist sie rechtzeitig zu informieren, sie kann Stellungnahmen abgeben, an den Sitzungen aller Gremien beratend teilnehmen und Anträge stellen.

Der Senat der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer hat am 27. Juli 2013 einen Frauenförder- und Gleichstellungsplan für die Jahre 2013 - 2019 verabschiedet.

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Beauftragter für die Belange der Hörerinnen und Hörer mit Behinderung 

Ass. Johannes Mayer
Tel.: 0 62 32 / 654-249
E-Mail: mayer@uni-speyer.de  

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Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung  

Elke Hilgert
Tel.: 0 62 32 654-147
E-Mai: hilgert@uni-speyer.de

Webseite der Schwerbehindertenvertretung

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Ansprechpartner für Diskriminierungsfragen nach AGG

Prof. Dr. Joachim Wieland
Rektor der Universität
Telefon: 0 62 32 654-211
E-Mail: wieland@uni-speyer.de

Bernhard Wolf
Telefon: 06232 654-218
E-Mail: wolf@uni-speyer.de

Die Konfliktberatungsstelle für einen respektvollen, partnerschaftlichen Umgang gegen Diskriminierung, Mobbing und sexuelle Belästigung setzt sich aus dem Leiter der Personalabteilung sowie einem Mitglied des Personalrates und ggf. der Gleichstellungsbeauftragten zusammen.

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) 

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Beauftragte des Rektors für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Claudia Wiora
Tel.: 06232 654 272
E-Mail: wiora@uni-speyer.de 

Unsere Webseiten familienfreundliche Universität

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Ansprechpartnerin für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Martina Dick
Telefon: 06232-654 229
E-Mail: dick@uni-speyer.de

Webseite zur Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Pflege
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Beauftragter für ausländische Studierende

Prof. Dr. Andreas Knorr
Telefon: 06232-654 157
E-Mail: knorr@uni-speyer.de

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EMPA-Beauftragter

Prof. Dr. Andreas Knorr
Telefon: 06232-654 157
E-Mail: knorr@uni-speyer.de 

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Ombudsperson für gute wissenschaftliche Praxis 

Prof. Dr. Rudolf Fisch
Beethovenstr. 2
78464 Konstanz

E-Mail: fisch@uni-speyer.de

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Sicherheitsbeauftragte

Stephanie Nord
Telefon: 06232-654 222
E-Mail: nord@uni-speyer.de

Der Sicherheitsbeauftragte gemäß § 22 SGB VII hat den Unternehmer bei der Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zu unterstützen, insbesondere sich von dem Vorhandensein und der ordnungsgemäßen Benutzung der vorgeschriebenen Schutzeinrichtungen und persönlichen Schutzausrüstungen zu überzeugen und auf Unfall - und Gesundheitsgefahren für die Versicherten aufmerksam zu machen.

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Sicherheitsingenieur als Fachkraft für Arbeitssicherheit

Dip.-Ing. Stefan Butz
Kontakt über Sicherheitsbeauftragten
§ 6 Aufgaben der Fachkräfte für Arbeitssicherheit gemäß dem Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit:
Die Fachkräfte für Arbeitssicherheit haben die Aufgabe, den Arbeitgeber beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung in allen Fragen der Arbeitssicherheit einschließlich der menschengerechten Gestaltung der Arbeit zu unterstützen. Sie haben insbesondere
1. den Arbeitgeber und die sonst für den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung verantwortlichen Personen zu beraten, insbesondere bei
a) der Planung, Ausführung und Unterhaltung von Betriebsanlagen und von sozialen und sanitären Einrichtungen,
b) der Beschaffung von technischen Arbeitsmitteln und der Einführung von Arbeitsverfahren und Arbeitsstoffen,
c) der Auswahl und Erprobung von Körperschutzmitteln,
d) der Gestaltung der Arbeitsplätze, des Arbeitsablaufs, der Arbeitsumgebung und in sonstigen Fragen der Ergonomie,
e) der Beurteilung der Arbeitsbedingungen,
2. die Betriebsanlagen und die technischen Arbeitsmittel insbesondere vor der Inbetriebnahme und Arbeitsverfahren insbesondere vor ihrer Einführung sicherheitstechnisch zu überprüfen,
3. die Durchführung des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beobachten und im Zusammenhang damit
a) die Arbeitsstätten in regelmäßigen Abständen zu begehen und festgestellte Mängel dem Arbeitgeber oder der sonst für den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung verantwortlichen Person mitzuteilen, Maßnahmen zur Beseitigung dieser Mängel vorzuschlagen und auf deren Durchführung hinzuwirken,
b) auf die Benutzung der Körperschutzmittel zu achten,
c) Ursachen von Arbeitsunfällen zu untersuchen, die Untersuchungsergebnisse zu erfassen und auszuwerten und dem Arbeitgeber Maßnahmen zur Verhütung dieser Arbeitsunfälle vorzuschlagen,
4. darauf hinzuwirken, daß sich alle im Betrieb Beschäftigten den Anforderungen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung entsprechend verhalten, insbesondere sie über die Unfall- und Gesundheitsgefahren, denen sie bei der Arbeit ausgesetzt sind, sowie über die Einrichtungen und Maßnahmen zur Abwendung dieser Gefahren zu belehren und bei der Schulung der Sicherheitsbeauftragten mitzuwirken.

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Betriebsarzt

Dr. med. Bernd Teller
Kontakt über Sicherheitsbeauftragte

§ 3 Aufgaben der Betriebsärzte gemäß dem Gesetz über Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit:
(1) Die Betriebsärzte haben die Aufgabe, den Arbeitgeber beim Arbeitsschutz und bei der Unfallverhütung in allen Fragen des Gesundheitsschutzes zu unterstützen. Sie haben insbesondere
1. den Arbeitgeber und die sonst für den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung verantwortlichen Personen zu beraten, insbesondere bei
a) der Planung, Ausführung und Unterhaltung von Betriebsanlagen und von sozialen und sanitären Einrichtungen,
b) der Beschaffung von technischen Arbeitsmitteln und der Einführung von Arbeitsverfahren und Arbeitsstoffen,
c) der Auswahl und Erprobung von Körperschutzmitteln,
d) arbeitsphysiologischen, arbeitspsychologischen und sonstigen ergonomischen sowie arbeitshygienischen Fragen, insbesondere
des Arbeitsrhythmus, der Arbeitszeit und der Pausenregelung, der Gestaltung der Arbeitsplätze, des Arbeitsablaufs und der Arbeitsumgebung,
e) der Organisation der "Ersten Hilfe" im Betrieb,
f) Fragen des Arbeitsplatzwechsels sowie der Eingliederung und Wiedereingliederung Behinderter in den Arbeitsprozeß,
g) der Beurteilung der Arbeitsbedingungen,
2. die Arbeitnehmer zu untersuchen, arbeitsmedizinisch zu beurteilen und zu beraten sowie die Untersuchungsergebnisse zu erfassen und auszuwerten,
3. die Durchführung des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung zu beobachten und im Zusammenhang damit
a) die Arbeitsstätten in regelmäßigen Abständen zu begehen und festgestellte Mängel dem Arbeitgeber oder der sonst für den Arbeitsschutz und die Unfallverhütung verantwortlichen Person mitzuteilen, Maßnahmen zur Beseitigung dieser Mängel vorzuschlagen und auf deren Durchführung hinzuwirken,
b) auf die Benutzung der Körperschutzmittel zu achten,
c) Ursachen von arbeitsbedingten Erkrankungen zu untersuchen, die Untersuchungsergebnisse zu erfassen und auszuwerten und dem Arbeitgeber Maßnahmen zur Verhütung dieser Erkrankungen vorzuschlagen,
4. darauf hinzuwirken, daß sich alle im Betrieb Beschäftigten den Anforderungen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung entsprechend verhalten, insbesondere sie über die Unfall- und Gesundheitsgefahren, denen sie bei der Arbeit ausgesetzt sind, sowie über die Einrichtungen und Maßnahmen zur Abwendung dieser Gefahren zu belehren und bei der Einsatzplanung und Schulung der Helfer in "Erster Hilfe" und des medizinischen Hilfspersonals mitzuwirken.
(2) Die Betriebsärzte haben auf Wunsch des Arbeitnehmers diesem das Ergebnis arbeitsmedizinischer Untersuchungen mitzuteilen; § 8 Abs. 1 Satz 3 bleibt unberührt.
(3) Zu den Aufgaben der Betriebsärzte gehört es nicht, Krankmeldungen der Arbeitnehmer auf ihre Berechtigung zu überprüfen.

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