Stellenangebote

Hinweis: Wir bitten, Bewerbungen ausschließlich im pdf-Format einzureichen.

Wissenschaftliche Hilfskräfte

Wissenschaftliche Hilfskräfte

W3-Professur für Public Management

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter Kennziffer 1517-(plus laufende Nr, der Stelle)

Forschungsreferentin/Forschungsreferent Kennziffer 1817

Juristin/Jurist als Forschungsreferentin/Forschungsreferent Kennziffer 1917

Büroassistenz Kennziffer 2017

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter Kennziffer 2117

 

 Wissenschaftliche Hilfskräfte (mit oder ohne Abschluss) ortsunabhängig gesucht

Der Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft, Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Europarecht von Prof. Dr. Mario Martini sucht zur Verstärkung des Teams wissenschaftliche Hilfskräfte (mit oder ohne Abschluss). Der wöchentliche Stunden Umfang beträgt idealerweise 6 h, kann aber auch im Einzelfall in anderer Höhe vereinbart werden.

Die Tätigkeit umfasst vorwiegend die Mitwirkung an rechtswissenschaftlichen Forschungsprojekten. Erwartet werden ein (wenn auch noch nicht abgeschlossenes) rechtswissenschaftliches Studium, deutlich überdurchschnittliche Prüfungsleistungen und ein besonderes Interesse an öffentlich-rechtlichen Rechtsfragen (idealerweise im öffentlichen Wirtschaftsrecht).

Die Tätigkeit kann sowohl für Studierende als auch für bereits Examinierte des rechtswissenschaftlichen Studiengangs interessant sein, die sich beispielsweise in der Tat der Wartephase auf das Referendariat/die mündliche Examens-/Doktorprüfung o.ä. befinden.
Örtliche Präsenz an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist vorteilhaft, wird aber nicht zwingend erwartet. Schwerbehinderte Bewerber / Bewerberinnen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Wir sind bestrebt, den Anteil an Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse) richten Sie bitte (gerne elektronisch) an: Uni Speyer, Prof. Dr. Mario Martini, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, 67346 Speyer; martini@uni-speyer.de.

 

  Am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insb. Europa- und Völkerrecht (Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Weiß) sind ab sofort Stellen als

 Wissenschaftliche Hilfskräfte (m/w)

mit einem Beschäftigungsumfang von 6 Stunden in der Woche zu besetzen.

Aufgabengebiet: Mitwirkung an Forschungen des Lehrstuhlinhabers aus dem Öffentlichen Recht, Europarecht und internationalen Wirtschaftsrecht.

Einstellungsvoraussetzungen:

Örtliche Präsenz ist nicht unbedingt erforderlich.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein
Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Im Rahmen des rheinland-pfälzischen Frauenförderungsprogramms streben wir eine weitere Erhöhung des Frauenanteils an und sind daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Diese Ausschreibung richtet sich an Personen aller Altersgruppen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (bitte nur im PDF-Format) werden ab sofort ausschließlich elektronisch mit Lebenslauf und Kopie des Examenszeugnisses erbeten an weiss@uni-speyer.de.

 

 An der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist eine

W3-Professur für Public Management

zu besetzen.

Die Universität Speyer ist eine interdisziplinär ausgerichtete Postgraduierten-Universität. Im Rahmen eines verwaltungswissenschaftlichen Ergänzungsstudiums bildet sie Referendare verschiedener Fachrichtungen aus. Das weitere Lehrangebot besteht aus einem verwaltungswissenschaftlichen Aufbaustudium, einem Masterstudiengang (LL.M.) Staat und Verwaltung sowie den Masterstudiengängen Public Administration, Öffentliche Wirtschaft und Wissenschaftsmanagement. Darüber hinaus bietet sie ein umfangreiches Weiterbildungsangebot für Führungskräfte im öffentlichen Sektor. Die Forschung ist interdisziplinär auf den öffentlichen Sektor ausgerichtet.

Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber soll das Fachgebiet Public Management in Forschung, Lehre und Weiterbildung vertreten. Neben umfassenden Kenntnissen des Fachgebiets und des öffentlichen Sektors wird die Fähigkeit zu methodisch anspruchsvoller international anerkannter Forschung vorausgesetzt. Mit der Professur ist die regelmäßige Durchführung von verwaltungswissenschaftlichen Grundlagenveranstaltungen verbunden. Erwartet werden auch die Fähigkeit und Bereitschaft zur Mitwirkung in der wissenschaftlichen Weiterbildung und bei der Fortführung des Führungskollegs Speyer (FKS). Das FKS ist eine berufsbegleitende Fortbildungseinrichtung, welche von 12 deutschen Ländern und der Bundesagentur für Arbeit getragen wird. Es dient der langfristigen Weiterqualifizierung ausgewählter Führungskräfte zur Vorbereitung auf die Übernahme von leitenden Positionen.

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 40 des Landesgesetzes über die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (DUVwG). Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung können gegebenenfalls das wissenschaftliche Profil vorteilhaft ergänzen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Universität Speyer ist bestrebt, die Zahl der Professorinnen zu erhöhen. Daher bittet sie dem Ausschreibungsprofil entsprechend qualifizierte Frauen ausdrücklich, sich zu bewerben.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen vorzugsweise in elektronischer Form als PDF werden bis zum 29.09.2017 an den Rektor der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer erbeten (E-Mail: rektor@uni-speyer.de).

Das FKS im Internet: http://www.uni-speyer.de/de/weiterbildung/fuehrungskolleg-speyer/ueber-das-fks.php

 

Die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

war im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Innovative Hochschule" erfolgreich. Der Campus Speyer als größter Forschungsstandort zur öffentlichen Verwaltung in Deutschland wird deshalb in den nächsten fünf Jahren durch die sogenannte „kleine Exzellenzinitiative" mit ca. 3 Millionen Euro gefördert.

Für das Projekt „Wissens- und Ideentransfer für Innovationen in der Verwaltung" suchen wir nun voraussichtlich zum 1. Januar 2018 ein engagiertes und motiviertes Team:

Wir erwarten

 Fähigkeit und Interesse an selbständiger wissenschaftlicher Arbeit

Weitere Anforderungen und Aufgaben sind unter den jeweiligen Positionen spezifiziert.

 

Zentralprojekt „Innovationslabor zur Förderung von Transformationen im öffentlichen Sektor" (Laufzeit 5 Jahre):

1. Eine/einen wissenschaftlicheN KoordinatorIN (bis zu TV-L E14). Die Aufgaben umfassen insbesondere den Aufbau eines Innovationslabors und die Durchführung von thematischen Innovation-Lab-Events. Zudem beinhaltet die Stelle auch die Koordination des Gesamtprojektes in Absprache mit der wissenschaftlichen Leitung (Prof. Hölscher). Erwünscht sind hervorragende kommunikative Fähigkeiten, Erfahrungen im Projektmanagement, Interesse an Innovations- und Kreativtechniken, konzeptionelles Denken. Ein fachlicher Hintergrund in den Verwaltungs- oder Sozialwissenschaften ist sinnvoll.

2. Eine/einen wissenschaftlicheN MitarbeiterIN / ProgrammiererIN / Data-Scientist (TV-L E13) u.a. zur datenseitigen Unterstützung des Innovationslabors (Modellierung, Simulation, graphische Repräsentationen), aber auch zum Aufbau und Betreuung der (technischen) Infrastruktur (Soft- und Hardware, Daten, etc.). Notwendig sind Programmierkenntnisse, idealiter im Open GL / Open CL-Umfeld, aber auch die Bereitschaft, sich mit sozialwissenschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Erwünscht sind Kenntnisse in R und/oder Python, im Bereich von smart / big data, sowie ein Interesse, innovative Fragen mit kreativen Methoden anzugehen.

 

Teilprojekt „Smart City" (Laufzeit 5 Jahre) (Leitung: Prof. Wirtz):

3. EineN wissenschaftlicheN MitarbeiterIN (TV-L E13). Das Projekt Smart City untersucht und entwickelt digitale Service-Angebote für die urbane Zukunft und begleitet deren innovative Pilotimplementierung in der Stadt Speyer. Notwendig sind Kenntnisse im digitalen Umfeld sowie sehr gute analytische Fähigkeiten.

 

Teilprojekt „Fugatus" (Laufzeit 3 Jahre) (Leitung: Prof. Bauer):

4. EineN wissenschaftlicheN MitarbeiterIN (TV-L E13). Das Projekt analysiert die in der Flüchtlingskrise entstandenen Kooperationen und Netzwerke zwischen Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und der öffentlichen Verwaltung mit dem Ziel, Innovationen sowie Transferpotenzial zu identifizieren. Dabei steht die Frage nach den Möglichkeiten staatlicher Anreizsetzung oder Verstetigung positiver Lerneffekte im Mittelpunkt.

 

Teilprojekt Town and Gown  (Laufzeit 5 Jahre)(Leitung: Prof. Hölscher):

5. EineN wissenschaftlicheN MitarbeiterIN (100%; TV-L E13). Das Projekt untersucht die Kooperation von Stadtverwaltungen mit ihren Wissenschaftseinrichtungen und will hierzu gemeinsam mit den Akteuren wissenschaftlich fundierte Optimierungsvorschläge erarbeiten. Notwendig sind Kenntnisse in der Stadt- und/oder der Wissenschaftsforschung, sehr gute kommunikative Fähigkeiten, konzeptionelles Arbeiten.

 

Teilprojekt „Einrichtung eines Stadtkreises" (Laufzeit 3 Jahre) (Leitung: Prof. Färber):

6. EineN wissenschaftlicheN MitarbeiterIN (100%; TV-L E13). Das Projekt untersucht die wirtschaftlichen, administrativen und finanzpolitischen Implikationen einer Zusammenlegung von drei kreisfreien Städten und einem Landkreis zu einem Stadtkreis, wobei mit den lokalen Akteuren potentielle Interessenkonflikte identifiziert und Lösungsoptionen erarbeitet werden sollen. Erforderlich sind sehr gute Kenntnisse im Bereich Verwaltungswissenschaft und/oder Finanzwissenschaft, Fähigkeiten zur Kommunikation und zu konzeptionellem Arbeiten.

 

Alle Stellen umfassen bis zu 100%, sind aber teilzeitfähig, je nach Präferenz zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Je nach Ausgestaltung bieten die Stellen die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Promotion, Habilitation). Bitte geben Sie bei Ihrer Bewerbung an, auf welche der Stellen Sie sich bewerben. Die Ausschreibung steht unter dem Vorbehalt der endgültigen Freigabe der Mittel.

Die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist bestrebt, den Anteil von Frauen zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben und werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse) richten Sie bitte bis spätestens 20. September unter Angabe der Kennziffer 1517-(plus laufende Nr. der Stelle) an:

Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, 67346 Speyer (bewerbung@uni-speyer.de). Elektronische Bewerbungen bitte nur im pdf-Format. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

   

 

Am Kompetenzzentrum Jugend-Check (KomJC) des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung (FÖV) in Berlin sind - unter Vorbehalt der Bewilligung der benötigten Haushaltsmittel - ab 2.1.2018 mehrere Stellen einer/eines

Forschungsreferentin/Forschungsreferenten

 in Vollzeitbeschäftigung (nach Wunsch auch in Teilzeitbeschäftigung)

zunächst bis zum 31.8.2019 zu besetzen.

Das Kompetenzzentrum Jugend-Check ist eine vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Einrichtung. Aufgabe des KomJC ist die Durchführung des Prüfverfahrens „Jugend-Check" sowie die Dokumentation und Verbreitung der Ergebnisse des Prüfverfahrens. Dazu zählen auch das Monitoring von Gesetzesinitiativen/-entwürfen hinsichtlich jugendpolitischer Belange sowie die Entwicklung von Maßnahmen zur Sensibilisierung der Bundesministerien, des Deutschen Bundestags und des Bundesrats in Fragen der Jugendgerechtigkeit. Darüber hinaus soll eine Weiterentwicklung des „Jugend-Checks" verfolgt werden. Tätigkeitsort ist Berlin.

Nähere Informationen zum Prüfverfahren „Jugend-Check" finden Sie unter: www.jugendgerecht.de/jugend-check/

Nähere Informationen zum FÖV finden Sie unter: www.foev-speyer.de

Anforderungsprofil:

Kenntnisse der öffentlichen Verwaltung, Erfahrungen im Bereich der Jugendarbeit, im Projektmanagement oder bei der Durchführung von Evaluationen sind von Vorteil.

Tätigkeitsprofil:

Wir bieten:

Bei Interesse besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterqualifizierung.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Das FÖV ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Ihre Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und vollständigen Zeugnissen sind in elektronischer Form (ausschließlich im PDF-Format) bitte bis spätestens 15. Oktober 2017 unter Angabe der Kennziffer 1817 zu richten an: Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, D-67346 Speyer (bewerbung@foev-speyer.de).Fragen zu Inhalt und Perspektiven der Stelle richten Sie bitte an den Direktor des FÖV, Herrn Prof. Dr. Ziekow (ziekow@foev-speyer.de).

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

 

Am Kompetenzzentrum Jugend-Check (KomJC) des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung (FÖV) in Berlin ist - unter Vorbehalt der Bewilligung der benötigten Haushaltsmittel - ab 2.1.2018 die Stelle einer/eines

Juristin/Juristen als

Forschungsreferentin/Forschungsreferenten

 in Teilzeitbeschäftigung (50 v. H. der regelmäßen Arbeitszeit)

zunächst bis zum 31.8.2019 zu besetzen.

Das Kompetenzzentrum Jugend-Check ist eine vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Einrichtung. Aufgabe des KomJC ist die Durchführung des Prüfverfahrens „Jugend-Check" sowie die Dokumentation und Verbreitung der Ergebnisse des Prüfverfahrens. Dazu zählen auch das Monitoring von Gesetzesinitiativen/-entwürfen hinsichtlich jugendpolitischer Belange sowie die Entwicklung von Maßnahmen zur Sensibilisierung der Bundesministerien, des Deutschen Bundestags und des Bundesrats in Fragen der Jugendgerechtigkeit. Darüber hinaus soll eine Weiterentwicklung des „Jugend-Checks" verfolgt werden. Tätigkeitsort ist Berlin.

Nähere Informationen zum Prüfverfahren Jugend-Check finden Sie unter: www.jugendgerecht.de/jugend-check/

Nähere Informationen zum FÖV finden Sie unter: www.foev-speyer.de

Anforderungsprofil:

 Tätigkeitsprofil:

Wir bieten:

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Das FÖV ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Ihre Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und vollständigen Zeugnissen sind in elektronischer Form (ausschließlich im PDF-Format) bitte bis spätestens 15. Oktober 2017 unter Angabe der Kennziffer 1917 zu richten an: Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, D-67346 Speyer (bewerbung@foev-speyer.de).

Fragen zu Inhalt und Perspektiven der Stelle richten Sie bitte an Herrn Prof. Ziekow (ziekow@foev-speyer.de).

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

 

Am Kompetenzzentrum Jugend-Check (KomJC) des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung (FÖV) in Berlin ist ab 1.11.2017 eine Stelle als

Büroassistenz

 in Vollzeitbeschäftigung

zunächst bis zum 31.8.2019 zu besetzen.

Das Kompetenzzentrum Jugend-Check ist eine vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Einrichtung. Aufgabe des KomJC ist die Durchführung des Prüfverfahrens „Jugend-Check" sowie die Entwicklung von Maßnahmen zur Sensibilisierung von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit hinsichtlich Fragen der Jugendgerechtigkeit.

Ihre Aufgabe ist die Büroorganisation und die Unterstützung der Leitung sowie der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei allen anfallenden Verwaltungsaufgaben in Zusammenarbeit mit der Institutsleitung des FÖV. Dazu gehören u.a. die Korrespondenz- und Terminkoordination, Sitzungsvorbereitungen sowie der Besuchsempfang in der Geschäftsstelle. Tätigkeitsort ist Berlin.

Nähere Informationen zum „Jugend-Check" finden Sie unter: www.jugendgerecht.de/jugend-check/

Nähere Informationen zum FÖV finden Sie unter: www.foev-speyer.de

Wir freuen uns, wenn Sie

Berufserfahrung in der Büroorganisation und/oder im Projektmanagement sind von Vorteil.

Wir bieten Ihnen

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Das FÖV ist bestrebt, den Anteil der Frauen an den Beschäftigten zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Ihre Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und vollständigen Zeugnissen sind in elektronischer Form (ausschließlich im PDF-Format) bitte bis spätestens 24. September 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017 zu richten an: Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, D-67346 Speyer (bewerbung@foev-speyer.de).

Fragen zu Inhalt und Perspektiven der Stelle richten Sie bitte an den Direktor des FÖV, Herrn Prof. Dr. Ziekow (ziekow@foev-speyer.de).

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

 

Beim Führungskolleg Speyer (an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer), Wiss. Leitung: Univ. Prof. Dr. Hermann Hill
ist eine halbe Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter

im Beschäftigtenverhältnis (Entgeltgruppe 13 TV-L) ab 1. 10. 2017 bis 31.12. 2019 zu besetzen. Promotionsmöglichkeit ist bei Vorliegen der Voraussetzungen gegeben.

Das Führungskolleg Speyer ist eine berufsbegleitende Fortbildungseinrichtung für sog. High Potentials aus 12 deutschen Landesverwaltungen und der Bundesagentur für Arbeit. Die Teilnehmer/innen sind in der Regel Referatsleiter/innen in Ministerien und sollen für eine Tätigkeit als Abteilungsleiter/innen vorbereitet werden.

Gesucht werden Personen mit Erfahrung und/oder Interesse im Bereich Personalentwicklung und Fortbildung mit kommunikativer Kompetenz und Gestaltungsfähigkeit sowie Interesse an neuen verwaltungswissenschaftlichen Themen mit Relevanz für die Praxis.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Bereitschaft zu einwöchigen Reisen ins In- und Ausland ist erforderlich.

Die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften ist bestrebt, den Anteil an Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben, das sich klar auf die zukünftigen Aufgaben bezieht, Lebenslauf und Zeugnisse sind in elektronischer Form (bitte nur im PDF-Format) unter Angabe der Kennziffer 2117 zu richten an: bewerbung@uni-speyer.de

 

 

 

 


 

 


Bernhard Wolf
Personalabteilung - Leitung


Telefon:   06232 / 654-218
Telefax:   06232 / 654-420
E-Mail:   wolf@uni-speyer.de

Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Postfach 14 09 - 67324 Speyer
Freiherr-vom-Stein-Straße 2
67346 Speyer