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Hinweis: Wir bitten, Bewerbungen ausschließlich im pdf-Format einzureichen.

Wissenschaftliche Hilfskräfte (m/w/d)

Forschungsreferent/in (m/w/d) Kennziffer 1119

Forschungsreferenten (m/w/d) Kennziffer 1219

 

Begabte Wissenschaftliche Hilfskräfte   

  (mit oder ohne Abschluss, w/m/d)

ortsunabhängig gesucht

Der Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft, Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Europarecht von Prof. Dr. Mario Martini sucht zur Verstärkung des Teams begabte wissenschaftliche Hilfskräfte (mit oder ohne Abschluss). Der wöchentliche Stundenumfang beträgt idealerweise 6 h, kann aber auch im Einzelfall in anderer Höhe vereinbart werden.

Die Tätigkeit umfasst vorwiegend die Mitwirkung an rechtswissenschaftlichen Forschungsprojekten. Erwartet werden ein (wenn auch noch nicht abgeschlossenes) rechtswissenschaftliches Studium, deutlich überdurchschnittliche Prüfungsleistungen im Prädikatsbereich (bezogen auf den staatlichen Teil der Prüfung) und ein besonderes Interesse an öffentlich-rechtlichen Rechtsfragen (idealerweise im Recht der Digitalisierung).

Die Tätigkeit kann sowohl für Studierende als auch für bereits Examinierte des rechtswissenschaftlichen Studiengangs interessant sein, die sich beispielsweise in der Tat der Wartephase auf das Referendariat/die mündliche Examens-/Doktorprüfung o.ä. befinden. Der Lehrstuhl bietet Einblick in anspruchsvolle und interessante Forschungsprojekte sowie (bei entsprechender Eignung) Gelegenheit zur Promotion.

Örtliche Präsenz an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist vorteilhaft, wird aber nicht erwartet. Schwerbehinderte Bewerber / Bewerberinnen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse) richten Sie bitte an: Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Prof. Dr. Mario Martini, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, D-67346 Speyer; (bewerbung@uni-speyer.de). Elektronische Bewerbungen bitte nur im pdf-Format und in einer Datei.

Beachten Sie auch die Möglichkeit, durch Initiativ-Bewerbung als Forschungsreferentin bzw. Forschungsreferent Teil unseres Teams im Programmbereich »Digitalisierung« zu werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Am Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung sind ab sofort zwei halbe Stellen für

Forschungsreferentinnen/ Forschungsreferenten (m/w/d)

zu besetzen. Die eine halbe Stelle gehört zu dem Programmbereich »Transformation des Staates in Zeiten der Digitalisierung« unter Betreuung von Prof. Martini. Sie steht für den Zeitraum von drei Jahren zur Verfügung. Die andere halbe Stelle ist Teil des Drittmittelprojekts „Juristische Aspekte der Sicherheit in urbanen Räumen" und steht bis zum derzeitigen Projektende am 31.8.2020 zur Verfügung. Die Vergütung erfolgt jeweils nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Auf Wunsch ist es auch vorstellbar, beide halbe Stellen zu einer ganzen zu verbinden.

Der Aufgabenbereich umfasst die möglichst selbstständige rechtswissenschaftliche Forschungstätigkeit im Themenfeld »Digitalisierung« bzw. im Rahmen des Drittmittelprojekts. Das Forschungsinstitut fördert die wissenschaftliche Qualifizierung, insbesondere Promotion und Habilitation, in besonderer Weise. Die Tätigkeit kann grundsätzlich ortsunabhängig - insbesondere in Berlin - wahrgenommen werden.

Gesucht werden Absolventen eines rechtswissenschaftlichen Studiengangs mit Prädikatsexamen (im staatlichen Teil der Prüfung), die ein besonderes Interesse am öffentlichen Recht, insbesondere Fragen der Digitalisierung, mitbringen. Technische oder datenschutzrechtliche Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht erforderlich. Die Bereitschaft und Fähigkeit, Aufgaben im Bereich des Wissenschaftsmanagements und der Projektsteuerung bzw. Mitarbeiterführung zu übernehmen, ist sehr von Vorteil.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung ist bestrebt, den Anteil an Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (im PDF-Format und in einer Datei) bis spätestens 06. Mai 2019 unter der Angabe der Kennziffer 1119 an: das Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung, Freiherr-vom-Stein-Str. 2,   67346 Speyer (bewerbung@foev-speyer.de).

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

Das FÖV im Internet: www.foev-speyer.de

 

Das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV) sucht für die Forschungsstelle Öffentlicher Dienst in den Forschungsschwerpunkten „Digitalisierung der Verwaltung und Dienstrecht" sowie „Arbeiten 4.0" zum frühestmöglichen Zeitpunkt einen

Forschungsreferenten (m/w/d)

in Teilzeitbeschäftigung 50 % für zunächst zwei Jahre.

Die Forschungsstelle Öffentlicher Dienst führt im Auftrag von Politik und Verwaltung Projekte zu verschiedenen Zukunftsthemen des öffentlichen Dienstes durch, die sich neben der Europäisierung und Föderalisierung auch der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung widmen.

Nähere Informationen zu unserer Tätigkeit finden Sie unter: http://www.foev-speyer.de/de/beratung.php.

Bei Interesse besteht ggf. die Möglichkeit einer Erhöhung des Stellenanteils durch Mitarbeit in einem weiteren Forschungsprojekt.

 Anforderungsprofil:

  • überdurchschnittlicher Abschluss eines Universitätsstudiums der Rechtswissenschaften (Prädikatsexamen)
  • gute Kenntnisse des öffentlichen Dienstrechts, des Arbeitsrechts sowie seiner Bezüge zum Recht der sozialen Sicherheit
  • gute Kenntnisse der Verfahrensabläufe in der öffentlichen Verwaltung
  • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten in einem interdisziplinären Team
  • sehr gute analytische und kommunikative Fähigkeiten
  • sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in neue Themenfelder
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen innerhalb Deutschlands

 Tätigkeitsprofil:

  • Erstellung wissenschaftlicher Studien
  • Teilnahme an Projekttreffen
  • Mitwirkung an der Projektakquise

Wir bieten:

  • abwechslungsreiche Tätigkeit an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Verwaltung
  • Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung auf Bundes- und Landes- sowie kommunaler Ebene
  • Vergütung nach E 13 TV-L
  • Möglichkeit zur Promotion
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Das FÖV ist bestrebt, den Frauenanteil im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse; bitte nur im pdf-Format und in einer Datei) richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 1219 bis zum 17.05.2019 an: Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, 67346 Speyer (bewerbung@foev-speyer.de). Fragen zu Inhalt und Perspektiven der Stellen richten Sie bitte an Frau Prof. Dr. Janda (janda@foev-speyer.de).

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung

Das FÖV im Internet: www.foev-speyer.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
 
 

 

 

Bewerbungen

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen an bewerbung@uni-speyer.de

 


Bernhard Wolf
Personalabteilung - Leitung


Telefon:   06232 / 654-218
Telefax:   06232 / 654-420
E-Mail:   wolf@uni-speyer.de

Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Postfach 14 09 - 67324 Speyer
Freiherr-vom-Stein-Straße 2
67346 Speyer