Covid19-Hygienekonzept der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (21.09.2021)

Dieses Konzept gilt in allen Räumlichkeiten der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften mit Ausnahme der von den Studierenden als Wohnraum genutzten Räume. Für den Weg zur und von der Arbeitsstätte wird ein hinreichender Selbstschutz dringend angeraten. Das Konzept ist von allen Angehörigen der Universität Speyer einzuhalten. Gleiches gilt für andere Personen, die sich auf dem Gelände der Universität Speyer aufhalten.

Alle Personen auf dem Campus haben sich an die allgemeinen Hygienemaßnahmen, wie das Vermeiden von Körperkontakt, das täglich mehrmalige, mindestens 30-sekündige Händewaschen, Niesen in die Armbeuge etc. zuhalten. In den Sanitärräumen werden Flüssigseife und Einweghandtücher sowie Handdesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Weitere Spender mit Handdesinfektionsmittel befinden sich im Eingangsbereich des Lehrgebäudes.

Im Übrigen gelten die allgemeinen Hinweise zum Verhalten während der Corona-Pandemie.

 

► Präsenzlehre

Die Teilnahme an der Präsenzlehre ist nur für Personen möglich, bei denen aktuell kein typisches Symptom oder sonstiger Anhaltspunkt für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt.Typische Symptome sind Atemnot, Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

Darüber hinaus setzt die Teilnahme an der Präsenzlehre für Studierende und Lehrende

  1. entweder den Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises nach § 2 Nr. 2 SchAusnahmV oder
  2. den Besitz eines auf sie ausgestellten Genesenennachweises nach § 2 Nr. 4 SchAusnahmV oder
  3. den Nachweis einer tagesaktuellen oder vom Vortrag stammenden negativen Testung nach § 3 Abs. 7 Nr. 1 der 26. CoBeLVO RLP (PoC-Antigen-Test durch geschultes Personal – Schnelltest) voraus.

Die entsprechenden Nachweise sind bei der Einschreibung vorzulegen. Darüber hinaus erfolgen während des Semesters regelmäßige Stichproben.

In den Lehrveranstaltungen gilt entweder

  • das Gebot der Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern;  dieses Abstandsgebot, kann durch einen freien Sitzplatz zwischen jedem belegten Sitzplatz innerhalb einer Reihe sowie vor und hinter jedem belegten Sitzplatz gewahrt werden, oder
  • die Verpflichtung zum ständigen Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske) oder einer Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards.

Die Veranstaltungsräume sind regelmäßig und ausreichend zu lüften.

Es besteht die Pflicht zur Kontakterfassung in den Veranstaltungsräumen sowie an den Arbeitsplätzen der Bibliothek.

Diese erfolgt über dort auf den Tischen angebrachte QR-CodesDer auf dem jeweiligen Platz angebrachte QR-Code ist mit dem Smartphone zu scannen. Darüber gelangt man auf eine Web-Seite und muss sich dort identifizieren. Damit ist die Anwesenheit dokumentiert.Für Personen ohne Smartphone werden entsprechende Formulare in Papierform zur Verfügung gestellt. Diese sind ausgefüllt in den Briefkasten vor dem Studierendensekretariat einzuwerfen.Die Daten werden nur im Bedarfsfall an das zuständige Gesundheitsamt übermittelt, ansonsten werden sie nicht eingesehen. Die Daten werden nach zwei Wochen gelöscht.

Für die Gästehäuser Freiherr-vom-Stein und Otto Meyer gilt ein Besuchsverbot.

 

► Präsenz am Arbeitsplatz

Mobiles Arbeiten ist nur in Absprache mit der Vorgesetzten oder dem Vorgesetzten möglich. Bei der Erbringung der Arbeitsleistung in den Büros in den Gebäuden der Universität Speyer gilt folgendes:

Idealerweise sollte nur eine Person in einem Büro arbeiten.

Bei gleichzeitiger Anwesenheit von maximal zwei Personen muss sichergestellt sein, dass der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann, die individuellen Arbeitsplätze nicht frontal zueinander angeordnet oder durch eine transparente Trennwand voneinander getrennt sind und der Arbeitsraum während der Nutzung sehr gut gelüftet wird. In den einzelnen Büros besteht keine Pflicht zur Nutzung einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Alle Vorgesetzten und Mitarbeiter/innen werden gebeten anzustreben, die gleichzeitige Nutzung eines Büros als Arbeitsplatz durch mehrere Personen möglichst zu vermeiden. Wo dies dienstlich möglich ist und von den Mitarbeiter/innen mitgetragen wird, sollen dazu entsprechende Belegungsabsprachen zwischen den das Büro nutzenden Beschäftigten getroffen werden. Dabei soll darauf geachtet werden, dass eine ausreichend lange Lüftungspause zwischen den Belegungszeiten eingeplant wird.

Vorgesetzte werden gebeten, mit den Mitarbeiter/innen hierfür einvernehmlich Heimarbeit als Alternative zu prüfen. Ebenso wird gestattet, wo dies dienstlich möglich ist und von den Beteiligten freiwillig mitgetragen wird, von den üblichen Arbeitszeiten abzuweichen. So kann gestattet werden, den Dienst sehr früh zu beginnen oder in den Abend zu verlegen. Der Gleitzeitrahmen wird hierfür auf den Zeitraum von 6:00 bis 22:00 Uhr erweitert

Die Beschäftigten werden dringend ersucht, die allgemeinen Hygienemaßnahmen (siehe Anlage: BZgA_Virusinfektion-Hygiene_schuetzt), wie das Vermeiden von Körperkontakt, das täglich mehrmalige, mindestens 30-sekündige Händewaschen, Niesen in die Armbeuge etc. zu beachten. In den Sanitärräumen werden dafür Flüssigseife und Einweghandtücher sowie Handdesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Weitere Spender mit Handdesinfektionsmittel befinden sich im Eingangsbereich des Lehrgebäudes.

Im Übrigen gelten die Hinweise zum Verhalten während der Corona-Krise (https://www.uni-speyer.de/intranet/abteilung2/hinweise-zum-verhalten-waehrend-der-corona-krise).

 

► Nutzung gemeinsamer Flächen

Auf den Verkehrswegen innerhalb der Räumlichkeiten und beim Betreten der Gemeinschafts­einrichtungen (z.B. Sanitär- und Pausenräume) besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Darüber hinaus ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Hierauf wird durch Schilder an den Eingängen der Universität Speyer hingewiesen.

Besprechungs- und Büroräume dürfen nicht von mehreren Personen gleichzeitig zum gemeinsamen Verzehr von Speisen und Getränken genutzt werden.

In den Teeküchen sollen sich nicht mehr als eine Person gleichzeitig aufhalten.

 

► Sitzungen und Besprechungen

Sitzungen und Besprechungen, bei denen die gleichzeitige Anwesenheit von mehreren Personen in einem Raum erforderlich ist, dürfen nur stattfinden, wenn der erforderliche Sicherheitsabstand von 1,5 m und eine ausreichende Lüftung gewährleistet sind. Ist sonst der Sicherheitsabstand nicht gewährleistet, muss die Zahl der Teilnehmenden reduziert werden. Die anwesenden Personen haben den Platz links und rechts neben sich freizulassen und dürfen sich nicht direkt gegenübersitzen. Auf die Möglichkeit, Sitzungen und Besprechungen telefonisch, online oder als Hybrid-Meeting stattfinden zu lassen, wird hingewiesen.

 

► Unterweisung und aktive Kommunikation

Dieses Hygienekonzept wird auf der Homepage veröffentlicht. Die Beauftragte für Arbeitssicherheit ist Ansprechpartnerin für die Beschäftigten in puncto Einhaltung der im Hygieneplan erfassten Maßnahmen.

 

► Dienstreisen

Dienstreisen sind möglichst zu vermeiden. Die Vorgesetzte oder der Vorgesetzte kann Dienstreisen im Einzelfall genehmigen. Voraussetzung ist, dass ein zwingender Grund vorliegt. Sofern ein zwingender Grund vorliegt, werden für die Entscheidung über die Genehmigung die Risiken für den betreffenden Beschäftigten und die Risiken für andere Beschäftigte der Universität Speyer mit den bei einer Nichtwahrnehmung des Termins möglicherweise entstehenden Problemen abgewogen. Dienstreisen in vom RKI ausgewiesene Risikogebiete werden nicht genehmigt.

 

► Zutritt externer Personen

Der Zutritt von externen Personen zu den Räumlichkeiten der Universität Speyer darf nur in Fällen zwingender Notwendigkeit und nach vorheriger Terminabsprache erfolgen. Diese Notwendigkeit ist zusammen mit Namen, Anschrift und Telefonnummer der betreffenden externen Person für die Räumlichkeiten auf dem Campus Speyer durch die jeweilige Kontaktperson für die externe Person zu dokumentieren und mitzuteilen.

 

► Weiterbildung

Für die wissenschaftliche Weiterbildung an der DUV gilt grundsätzlich das Hygienekonzept für außerschulische Bildungsmaßnahmen und Aus- und Fort- und Weiterbildung des Landes RLP.

Danach ist u.a. ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Personen herzustellen. Es sind ausgeschilderte Wegekonzepte mit Einbahnregelungen zu entwickeln – soweit möglich. Wartebereiche sind mit Markierungen zur Einhaltung des Mindestabstandes zu versehen.

Die Bewirtung darf nach den Vorgaben für die Gastronomie erfolgen. Zwischen Informations- und Verkaufsständen ist ein Abstand von mindestens drei Metern einzuhalten. Der Verleih von Gegenständen ist unzulässig, sofern diese nach Benutzung nicht desinfiziert werden können.

In Sanitär-, Gemeinschafts- und Pausenräumen sind Händedesinfektionsmittel, Flüssigseife und Einmalhandtücher zur Verfügung zu stellen. Die Räume sind regelmäßig zu reinigen. Alle Räume sind ausreichend zu belüften.

Sofern Personen sich nicht überwiegend bestimmungsgemäß an festen Plätzen aufhalten, ist die Anzahl der zeitgleich anwesenden Personen auf eine Person pro 10 qm Besucherfläche zu begrenzen (Personenbegrenzung).

 

► Krankheit / Infektion

Beschäftigte, Studierende und andere Personen, die unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegserkrankungen jeglicher Schwere zeigen, dürfen die Räumlichkeiten der Universität Speyer nicht betreten, bis das Vorliegen einer Corona-Infektion ausgeschlossen ist.

Beschäftigte sind verpflichtet, sich umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst zu wenden. Personen, die Kontakt zu einer bestätigt am Coronavirus erkrankten Person hatten, werden zudem verpflichtet, umgehend das für ihren Wohnort zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Die Verpflichtung von Beschäftigten zur Vorlage einer ärztlichen Arbeits- bzw. Dienstunfähigkeitsbescheinigung bei einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen bleibt bestehen.

 

► Geltungsdauer

Dieses Hygienekonzept gilt seit dem 24. Juli 2020, in der aktualisierten Version ab 21. September 2021 bis auf Widerruf.

gez. Der Rektor

 

 

 

 

Weitere Hinweise

Hygienekonzept für außerschulische Bildungsmaßnahmen und Aus- und Fort- und Weiterbildung (mit Ausnahme von Ferienbetreuungsmaßnahmen und Jugendfreizeiten) 

Hygiene- und Schutzmaßnahmen für Gastronomie und Beherbergungsbetriebe