Covid19-Hygienekonzept der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

 

Dieses Konzept gilt in allen Räumlichkeiten der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften mit Ausnahme der von den Studierenden als Wohnraum genutzten Räume. Für den Weg zur und von der Arbeitsstätte wird ein hinreichender Selbstschutz dringend angeraten. Das Konzept ist von allen Beschäftigten der Universität Speyer einzuhalten. Gleiches gilt für andere Personen, die sich auf dem Gelände der Universität Speyer aufhalten.

 

Präsenz am Arbeitsplatz

Mobiles Arbeiten ist nur in Absprache mit der Vorgesetzten oder dem Vorgesetzten möglich. Bei der Erbringung der Arbeitsleistung in den Büros in den Gebäuden der Universität Speyer gilt folgendes:

Sofern kein Einzelbüro zur Verfügung steht, ist die gleichzeitige Nutzung eines Büros als Arbeitsplatz durch mehrere Personen zu vermeiden. Dies ist durch eine entsprechende Belegungsabsprache zwischen den das Büro nutzenden Beschäftigten sicherzustellen. Dabei soll darauf geachtet werden, dass eine ausreichend lange Pause zwischen den Belegungszeiten eingeplant wird, damit sich die sich ein Büro teilenden Beschäftigten nicht begegnen.

Sofern im Einzelfall eine gleichzeitige Anwesenheit von maximal zwei Personen erforderlich ist, muss sichergestellt sein, dass der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann, die individuellen Arbeitsplätze nicht frontal zueinander angeordnet oder durch eine transparente Trennwand voneinander getrennt sind und der Arbeitsraum während der Nutzung laufend gelüftet wird. In den einzelnen Büros besteht keine Pflicht zur Nutzung einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Die Beschäftigten werden dringend ersucht, die allgemeinen Hygienemaßnahmen (siehe Anlage: BZgA_Virussinfektion-Hygiene_schuetzt), wie das Vermeiden von Körperkontakt, das täglich mehrmalige, mindestens 30sekündige Händewaschen, Niesen in die Armbeuge etc. zu beachten. In den Sanitärraumen werden dafür Flüssigseife und Einweghandtücher sowie Handdesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Weitere Spender mit Handdesinfektionsmittel befinden sich im Eingangsbereich des Lehrgebäudes.

Im Übrigen gelten die Hinweise zum Verhalten während der Corona-Krise (https://www.uni-speyer.de/intranet/abteilung2/hinweise-zum-verhalten-waehrend-der-corona-krise).

 

Nutzung gemeinsamer Flächen

Auf den Verkehrswegen innerhalb der Räumlichkeiten und beim Betreten der Gemeinschafts­einrichtungen (z.B. Sanitär- und Pausenräume) besteht bei Begegnung von Personen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Darüber hinaus ist der Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Hierauf wird durch Schilder an den Eingängen der Universität Speyer hingewiesen.

Besprechungs- und Büroräume dürfen nicht von mehreren Beschäftigten gleichzeitig zum gemeinsamen Verzehr von Speisen und Getränken genutzt werden.

In den Teeküchen sollen sich nicht mehr als eine Person gleichzeitig aufhalten.

 

Sitzungen und Besprechungen

Sitzungen und Besprechungen, bei denen die gleichzeitige Anwesenheit von mehreren Personen in einem Raum erforderlich ist, dürfen nur stattfinden, wenn der erforderliche Sicherheitsabstand von 1,5 m und eine ausreichende Lüftung gewährleistet sind. Ist sonst der Sicherheitsabstand nicht gewährleistet, muss die Zahl der Teilnehmenden reduziert werden. Die anwesenden Personen haben den Platz links und rechts neben sich freizulassen und dürfen sich nicht direkt gegenübersitzen. Auf die Möglichkeit, Sitzungen und Besprechungen telefonisch, online oder als Hybrid-Meeting stattfinden zu lassen, wird hingewiesen. 

 

Unterweisung und aktive Kommunikation

Dieses Hygienekonzept wird allen Beschäftigten der Universität Speyer per Rundmail mitgeteilt und für Studierende und externe Personen auf der Homepage veröffentlicht. Die Beauftragte für Arbeitssicherheit ist Ansprechpartnerin für die Beschäftigten in puncto Einhaltung der im Hygieneplan erfassten Maßnahmen.

 

Dienstreisen

Dienstreisen sind weitestmöglich zu vermeiden. Die Vorgesetzte oder der Vorgesetzte kann Dienstreisen im Einzelfall genehmigen. Voraussetzung ist, dass ein zwingender Grund vorliegt. Sofern ein zwingender Grund vorliegt, werden für die Entscheidung über die Genehmigung die Risiken für den betreffenden Beschäftigten und die Risiken für andere Beschäftigte der Universität Speyer mit den bei einer Nichtwahrnehmung des Termins möglicherweise entstehenden Problemen abgewogen. Dienstreisen in vom RKI ausgewiesene Risikogebiete werden nicht genehmigt.

 

Zutritt externer Personen und Studierender

Für Studierende und externe Personen gilt Maskenpflicht in allen Räumlichkeiten. Sie haben eine hinreichende Mund-Nasen-Bedeckung selbst mitzuführen. Ein Spender mit Handdesinfektionsmittel steht im Eingangsbereich des Lehrgebäudes zur Verfügung.

Studierende sollen die Räume der Universität Speyer zum Zwecke des Bibliotheksbesuchs, zum Ablegen von Prüfungen und soweit es zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Rahmen der Selbstverwaltung erforderlich ist, betreten. Termine bei Beschäftigten in der Verwaltung oder an den Lehrstühlen sollen nur nach vorheriger Terminabsprache und wenn eine Klärung der Angelegenheit per Telefon oder E-Mail nicht möglich ist, wahrgenommen werden. Für die Bibliotheksnutzung und für Prüfungen bestehen zusätzliche Hygienekonzepte, die zu beachten sind.

Der Zutritt von externen Personen zu den Räumlichkeiten Universität Speyer darf nur in Fällen zwingender Notwendigkeit und nach vorheriger Terminabsprache erfolgen. Diese Notwendigkeit ist zusammen mit Namen, Anschrift und Telefonnummer der betreffenden externen Person für die Räumlichkeiten auf dem Campus Speyer durch die jeweilige Kontaktperson für die externe Person zu dokumentieren und mitzuteilen.

 

Weiterbildung

Für die wissenschaftliche Weiterbildung an der DUV gilt grundsätzlich das Hygienekonzept für außerschulische Bildungsmaßnahmen und Aus- und Fort- und Weiterbildung des Landes RLP.

Danach ist u.a. ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Personen herzustellen. Es sind ausgeschilderte Wegekonzepte mit Einbahnregelungen zu entwickeln – soweit möglich. Wartebereiche sind mit Markierungen zur Einhaltung des Mindestabstandes zu versehen.

Die Bewirtung darf nach den Vorgaben für die Gastronomie erfolgen. Zwischen Informations- und Verkaufsständen ist ein Abstand von mindestens drei Metern einzuhalten. Der Verleih von Gegenständen ist unzulässig, sofern diese nach Benutzung nicht desinfiziert werden können.

In Sanitär-, Gemeinschafts- und Pausenräumen sind Händedesinfektionsmittel, Flüssigseife und Einmalhandtücher zur Verfügung zu stellen. Die Räume sind regelmäßig zu reinigen. Alle Räume sind ausreichend zu belüften.

Sofern Personen sich nicht überwiegend bestimmungsgemäß an festen Plätzen aufhalten, ist die Anzahl der zeitgleich anwesenden Personen auf eine Person pro 10 qm Besucherfläche zu begrenzen (Personenbegrenzung).

 

Krankheit / Infektion

Personen, die unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegserkrankungen jeglicher Schwere zeigen, dürfen die Räumlichkeiten der Universität Speyer nicht betreten, bis das Vorliegen einer Corona-Infektion ausgeschlossen ist. Die hiervon betroffenen Personen sind verpflichtet, sich umgehend telefonisch an ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst zu wenden. Personen, die Kontakt zu einer bestätigt am Coronavirus erkrankten Person hatten, werden zudem verpflichtet, umgehend das für ihren Wohnort zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren. Die Verpflichtung von Beschäftigten zur Vorlage einer ärztlichen Arbeits- bzw. Dienstunfähigkeitsbescheinigung bei einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen bleibt bestehen.

 

Geltungsdauer

Dieses Hygienekonzept gilt ab dem 24. Juli 2020 bis auf Widerruf.

Gez. Der Rektor

 

Weitere Hinweise: