Stellenangebote

Hinweis: Wir bitten, Bewerbungen ausschließlich im pdf-Format einzureichen.

                                                                                                                                                                                           

Für das Dark Pattern Detection-Projekt (dapde) sucht das Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV) zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis 30.6.2023 eine/n

Projektkoordinator/in (m/w/d)

mit einem Stellenanteil von 50 %. Die Stelle gehört zu dem Programmbereich »Transformation des Staates in Zeiten der Digitalisierung« unter Betreuung von Prof. Martini. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 14 TV-L.

Das interdisziplinäre Projekt forscht zu autonomiebeschneidenden digitalen Oberflächengestaltungen (sog. Dark Patterns). Im Verbund mit dem Institut für Informatik der Universität Heidelberg und unter Einbezug verhaltensökonomischer sowie psychologischer Erkenntnisse erarbeitet es zeitgemäße rechtliche und technische Ansätze zur Erkennung ­und Klassifizierung von Dark Patterns. Das Projekt ist mit mehreren (wissenschaftlichen) Stellen ausgestattet, aus Mitteln des BMJV finanziert und hat eine Laufzeit bis Juni 2023.

Der Aufgabenbereich umfasst die Koordination des Drittmittelprojektes im Zusammenspiel von  FÖV, dem Projektpartner und dem Drittmittelgeber. Im Teilbereich Rechtswissenschaft ist zudem die Forschungstätigkeit der Mitarbeitenden zu koordinieren und an den Projektzielen auszurichten.

Gesucht werden Absolventinnen oder Absolventen (m/w/d) eines rechtswissenschaftlichen Studiengangs mit Prädikatsexamen und einem besonderen Interesse am öffentlichen Recht, insbesondere Fragen der Digitalisierung. Verhaltensökonomische, psychologische, staats-, verwaltungs- sowie datenschutzrechtliche Vorkenntnisse sowie Erfahrungen beim Verfassen und Publizieren wissenschaftlicher Beiträge sind erwünscht. Erfahrungen in der wissenschaftlichen Koordination sind von Vorteil.

Weitere Voraussetzungen sind

  • die Bereitschaft und die besondere Fähigkeit, im Bereich des Wissenschaftsmanagements und der Projektsteuerung sowie bei der Organisation wissenschaftlicher Tagungen in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Bereichsleiter möglichst selbstständig Aufgaben wahrzunehmen;
  • die besondere Fähigkeit, die Qualitätssicherung der Publikationen, die sonstige wissenschaftliche Arbeit des Projektes inkl. seiner Außendarstellung (z. B. Internetpräsenzen etc.) möglichst selbstständig zu gestalten.

Eine örtliche Präsenz in Speyer oder an der Dienststelle des FÖV in Berlin ist möglich, aber nur in eingeschränktem Maß erwartet.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung ist bestrebt, den Anteil an Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (im PDF-Format, in einer Datei und ohne ausführbare Links) bis spätestens 12.11.2021 unter der Angabe der Kennziffer 2521 an: Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, D-67346 Speyer (bewerbung@foev-speyer.de)

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.


An der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Lehrstuhl für Vergleichende Verwaltungswissenschaft und Policy-Analyse (Dr. Colette S. Vogeler), sind zum 1. Januar 2022 zwei Stellen

als wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)

in Vollzeit (Entgeltgruppe TV-L 13) zu besetzen.

Bei der einen Stelle handelt es sich um eine Lehrstuhlstelle (Kennz. 2621), diese ist zunächst auf 3 Jahre befristet. Die zweite Stelle ist im Rahmen des DFG-Forschungsprojekts „Determinanten und internationale Varianz von Tierschutzpolitik“ (Kennz. 2721) zu besetzen und auf 2,5 Jahre befristet.

Die Tätigkeiten umfassen bei der Lehrstuhlstelle (Kennz. 2621) die Mitarbeit am Lehrstuhl und Mitwirkung in der Forschung und Lehre sowie die Mitwirkung im DFG-Forschungsprojekt bei der Stelle mit der Kennz. 2721.

Sie verfügen für die Stelle Kennz. 2621 über ein abgeschlossenes Hochschulstudium, idealerweise mit einem Schwerpunkt in der Politikfeldanalyse. Es werden fundierte qualitative und/oder quantitative Methodenkenntnisse und verhandlungssichere englische Sprachkenntnisse erwartet. Sehr gute Kommunikations-, Koordinations- und Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten werden vorausgesetzt.          

Sie verfügen für die Stelle Kennz. 2721 vorzugsweise über eine Promotion in Sozial- oder Politikwissenschaft. Es werden fundierte qualitative und/oder quantitative Methodenkenntnisse erwartet. Sie sind dazu in der Lage selbstständig Experteninterviews auch in englischer Sprache durchzuführen und zu Dienstreisen im In- und Ausland bereit. Sehr gute Kommunikations-, Koordinations- und Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten werden vorausgesetzt.

Wir bieten: eine interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem dynamischen Team mit hohem Gestaltungsspielraum, die Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterqualifikation sowie die Option zur internationalen fachwissenschaftlichen und interdisziplinären Vernetzung.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist bestrebt, den Anteil an Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse inkl. Abiturzeugnis) bis zum 18.11.2021 ausschließlich in elektronischer Form (im PDF-Format, in einer Datei und ohne ausführbare Links) unter Angabe der Kennziffer 2621 bzw. Kennziffer 2721 an: Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, 67346 Speyer (bewerbung@uni-speyer.de).


Der Lehrstuhl für Finanzwissenschaft (Prof. Dr. Désirée I. Christofzik) an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft

(mit oder ohne Abschluss, m/w/d).

Ihr Aufgabengebiet

Der Lehrstuhl beschäftigt sich mit Fragen aus dem Bereich der öffentlichen Finanzen und der angewandten empirischen Wirtschaftsforschung und kooperiert mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis. Die Tätigkeit umfasst insbesondere die Mitwirkung an Forschungsprojekten und allgemeine Assistenzarbeiten für den Lehrstuhl.

Ihr Anforderungsprofil

Erwartet wird ein (wenn auch noch nicht abgeschlossenes) Studium, idealerweise mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt.

Bewerbungen von Studierenden anderer Hochschulen sind ebenfalls erwünscht.

Sie sind zuverlässig, engagiert, gut organisiert und bringen sehr gute Kenntnisse der gängigen Office-Anwendungen, gute Englischkenntnisse sowie gute analytische und kommunikative Fähigkeiten mit. Wünschenswert sind Erfahrungen bei der Datenrecherche und -verarbeitung und ein Interesse an aktuellen wirtschaftspolitischen Fragestellungen. Kenntnisse von Statistikprogrammen wie Stata, R oder EViews sind von Vorteil.

Unser Angebot

Wir bieten Ihnen eine Stelle als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft. Während Ihres Studiums erhalten Sie Einblick in die Lehrstuhlarbeit und wissenschaftliches Arbeiten. Es kann eine wöchentliche Arbeitszeit von 5 bis 10 Stunden vereinbart werden.

Ein Arbeitsplatz in Speyer steht Ihnen zur Verfügung. Eine örtliche Präsenz in Speyer ist jedoch kein Auswahlkriterium, da sich viele Tätigkeiten auch im Home-Office erledigen lassen. Die Teilnahme an gelegentlichen Besprechungen an der Universität und an Webkonferenzen wird jedoch erwartet.

Die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ansprechpartner

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) in elektronischer Form (im PDF-Format, in einer Datei und ohne ausführbare Links) unter Angabe der Kennziffer 3021 an Frau Prof. Dr. Désirée I. Christofzik, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, D-67346 Speyer; bewerbung@uni-speyer.de.

Der Lehrstuhl für Finanzwissenschaft im Internet: www.uni-speyer.de/fiwi


An der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Lehrstuhl für Sozialrecht und Verwaltungswissenschaft (Univ.-Prof. Dr. Constanze Janda) ist zum nächstmöglichen Termin eine Stelle als

studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d)

zu besetzen.

Zu den Aufgaben zählen die Unterstützung der Lehrstuhlinhaberin bei Forschungsvorhaben und Publikationen sowie bei der Durchführung von Tagungen im Sozialrecht und Migrationsrecht. Der wöchentliche Stundenumfang beträgt 10 Stunden; je nach Verfügbarkeit kann auch ein anderer Umfang vereinbart werden.

Erwartet werden ein rechtswissenschaftliches Studium, das nicht notwendig bereits abgeschlossen sein muss, sowie Interesse an den vom Lehrstuhl vertretenen Forschungsfeldern.

Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist bestrebt, den Anteil an Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse) bis zum 10. November 2021 ausschließlich in elektronischer Form (im PDF-Format und in einer Datei und ohne ausführbare Links) unter Angabe der Kennziffer 2821 an: Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Prof. Dr. Constanze Janda, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, 67346 Speyer (bewerbung@uni-speyer.de).


An der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist eine W3 - Professur für

Öffentliches Recht, insbesondere Öffentliches Wirtschaftsrecht und/oder Umwelt- und Klimaschutzrecht

zu besetzen.

Die Universität Speyer ist eine interdisziplinär ausgerichtete Postgraduierten-Universität. Im Rahmen eines verwaltungswissenschaftlichen Ergänzungsstudiums bildet sie Referendarinnen und Referendare insbesondere im juristischen Vorbereitungsdienst aus. Das weitere Lehrangebot besteht aus einem verwaltungswissenschaftlichen Aufbaustudium, einem Masterstudiengang (LL.M.) Staat und Verwaltung sowie den Masterstudiengängen Public Administration, Öffentliche Wirtschaft und Wissenschaftsmanagement. Darüber hinaus bietet sie ein umfangreiches Weiterbildungsangebot für Führungskräfte im öffentlichen Sektor.

Die erfolgreiche Bewerberin oder der erfolgreiche Bewerber vertritt das Fachgebiet des Öffentlichen Wirtschaftsrechts und/oder Umwelt- und Klimaschutzrechts und der jeweiligen haushalts-, verfahrens- und planungsrechtlichen Bezüge in Forschung, Lehre und Weiterbildung. Es wird erwartet, dass sie oder er Forschungsinteressen und Erfahrungen in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Wirtschaftsrechts (Gewerberecht, Zuwendungs- und Vergaberecht, wirtschaftliche Betätigung der öffentlichen Hand, Regulierungsrecht, Verkehrsrecht, Finanzaufsichtsrecht) und/oder des Umwelt- und Klimaschutzrechts hat und ein Profil aufweist, das die Fähigkeit zu methodisch anspruchsvoller international anerkannter Forschung erkennen lässt. Kenntnisse und Erfahrungen in weiteren Rechtsgebieten des Besonderen Verwaltungsrechts (insbesondere im Bau- und Planungsrecht, Sicherheitsrecht oder im Recht der Digitalisierung) oder in einem rechtswissenschaftlichen Grundlagenfach sind von Vorteil. Unabhängig davon können praktische Erfahrungen insbesondere im öffentlichen Sektor oder der Gerichtsbarkeit das wissenschaftliche Profil der Bewerberin oder des Bewerbers vorteilhaft ergänzen.

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 40 des Landesgesetzes über die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (DUVwG). Das Land Rheinland-Pfalz vertritt ein Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwartet deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Universität.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Die Universität Speyer ist bestrebt, die Zahl der Professorinnen zu erhöhen. Daher bittet sie dem Ausschreibungsprofil entsprechend qualifizierte Frauen ausdrücklich, sich zu bewerben. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind in elektronischer Form (ausschließlich als PDF) bis zum 15.11.2021 an den Rektor der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer erbeten (E-Mail: bewerbung@uni-speyer.de, Kennnummer 2421).


Der Lehrstuhl für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement (Prof. Dr. Michael Hölscher) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

zwei studentische Hilfskräfte (m/w/d)

  • Eine studentische Hilfskraft (m/w/d) für das Zentralprojekt im Projekt „Wissens- und Ideentransfer für Innovation in der Verwaltung“ (WITI) mit einer Beschäftigungszeit von bis zu 10 h/Woche sowie
  • eine studentische Hilfskraft (m/w/d) für das Teilprojekt „Town & Gown“ im WITI-Projekt mit einer Beschäftigungszeit von bis zu 10 h/Woche.

Das Zentralprojekt fungiert als Koordinations- und Leitstelle des Gesamtprojekts. Ziel des Zentralprojekts ist die Entwicklung und der Aufbau eines Innovationslabors für den Wissens- und Ideentransfer. Es unterstützt die Teilprojekte bei der Suche und Umsetzung von neuen Lösungsansätzen für ihre Problemstellungen und konzipiert kreative Ansätze für innovativen Transfer und deren Umsetzung in Workshops.

Das Teilprojekt „Town & Gown“ hat zum Ziel, unter Rückgriff auf aktuelle Forschungen und an konkreten Beispielen die Zusammenarbeit von Stadtverwaltungen mit ihren Wissenschaftseinrichtungen zu untersuchen und zu verbessern. Dazu arbeiten wir mit verschiedenen Praxispartnern in verschiedenen Städten in Rheinland-Pfalz sowie in Heidelberg. Wir kombinieren qualitative und quantitative Forschungsarbeit mit interaktiven Workshops.

Weitere Informationen finden Sie unter  www.witi-innovation.de

oder vor Ort im neuen Innovationslabor der DUV Speyer (Otto-Mayer-Str. 10, 67346 Speyer):

Für beide Stellen werden Personen gesucht, die Folgendes mitbringen:

  • Erste Erfahrungen mit bzw. Interesse an der Arbeit mit sozialwissenschaftlichen Fragestellungen
  • Erste Erfahrungen im Projektmanagement und im wissenschaftlichen Arbeiten
  • Eigene Ideen und einen guten Schreibstil
  • Sorgfältige Arbeitsweise, Eigenständigkeit und Zuverlässigkeit

Sie bekommen:

  • Einen spannenden Einblick in aktuelle Projektarbeit
  • Sehr vielfältige Aufgaben in einem innovativen Projekt
  • Ein freundliches Arbeitsumfeld, ein tolles Team sowie einen Arbeitsplatz im Innovationslabor
  • Flexible Arbeitszeiten

Die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entspre­chend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewer­ben.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit einem kurzen Motivationsschreiben sowie einen einseitigen tabellarischen Lebenslauf unter Angabe der Kennziffer 2121 möglichst in elektronischer Form (im PDF-Format, in einer Datei und ohne ausführbare Links) bis spätestens 31.10.2021 an: Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, 67346 Speyer (bewerbung@uni-speyer.de)

Fragen zu Inhalt und Perspektiven der Stellen richten Sie bitte für das Zentralprojekt an Fr. Dr. Rubina Zern-Breuer (zern-breuer@uni-speyer.de) und für das Teilprojekt „Town and Gown“ an Frau Dr. Editha Marquardt (marquardt@uni-speyer.de). 

Zentralprojekt

Teilprojekt „Town & Gown“

Fr. Dr. Rubina Zern-Breuer

E-Mail:           zern-breuer@uni-speyer.de

Telefon:                    06232/654-325

Face-to-Face:           Innovationslabor

Frau Dr. Editha Marquardt

E-Mail:           marquardt@uni-speyer.de 

Telefon:                    06232/654-187

Face-to-Face:           Innovationslabor

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


Das Deutsche Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung (FÖV) sucht für den Bereich Wissenschaftliche Politik- und Verwaltungsberatung am Dienstort Speyer oder für die Dienststelle des Instituts in Berlin zum frühestmöglichen Zeitpunkt einen

Forschungsreferenten (w / m / d)

in Vollzeitbeschäftigung (nach Wunsch auch in Teilzeitbeschäftigung) für zunächst drei Jahre.

Der Bereich Wissenschaftliche Politik- und Verwaltungsberatung des FÖV führt u. a. im Auftrag von Bund und Ländern anspruchsvolle Projekte der Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) und Evaluation sowie zu aktuellen Themen der Staats- und Verwaltungsmodernisierung (z. B. Verwaltungsstruktur- und Gebietsreformen, Digitalisierung und Bürgerbeteiligungsverfahren) durch. Eine weitere Aufgabe besteht in der Weiterentwicklung der methodischen Grundlagen.

Nähere Informationen zu unserer Tätigkeit finden Sie unter: https://www.foev-speyer.de/beratung

Anforderungsprofil:

  • überdurchschnittlicher Universitätsabschluss (Master oder gleichwertig) in Politik-, Sozial-, Wirtschafts- oder Verwaltungswissenschaften
  • sehr gute Kenntnisse der Methoden der empirischen Sozialforschung
  • sehr gute Kenntnisse im Umgang mit statistischen Programmpaketen (R, SPSS oder Stata)
  • gute Kenntnisse der Organisation der öffentlichen Verwaltung auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene
  • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten in einem interdisziplinären Team
  • sehr gute analytische und kommunikative Fähigkeiten
  • sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • Bereitschaft zur Einarbeitung in neue Themenfelder
  • Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen innerhalb Deutschlands
  • erwünscht: Erfahrungen im Projektmanagement

Tätigkeitsprofil:  

  • Erstellung wissenschaftlicher Gutachten
  • Erhebung und Auswertung empirischer Daten
  • Entwicklung von Untersuchungs- und Reformkonzepten
  • Teilnahme an Projekttreffen
  • Mitwirkung an der Projektakquise
  • Mitwirkung an wissenschaftlichen Veröffentlichungen

Wir bieten:

  • Mitarbeit an methodisch herausfordernden Projekten
  • abwechslungsreiche Tätigkeit an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Verwaltung
  • Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung auf Bundes- und Landes-ebene
  • Vergütung nach E 13 TV-L
  • Möglichkeit zur Promotion
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. 

Das FÖV ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse; bitte nur im PDF-Format, in einer Datei und ohne ausführbare Links) richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 2021 bis zum 5.11.2021 an: Deutsches Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, 67346 Speyer (bewerbung@foev-speyer.de). Fragen zu Inhalt und Perspektiven der Stellen richten Sie bitte an Herrn Prof. Dr. Ziekow (ziekow@foev-speyer.de).

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.


Der Lehrstuhl für Personal, Führung und Entscheidung im öffentlichen Sektor von

Univ.-Prof. Dr.  Michèle Morner

sucht zur Verstärkung des Teams eine

Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d)

(mit oder ohne Abschluss)

zum nächstmöglichen Antrittszeitpunkt. Die Tätigkeit umfasst das Mitwirken bei der Planung und Durchführung aktueller Forschungsprojekte in den Bereichen Unternehmensführung und Corporate Governance. Die wöchentliche Stundenzahl beträgt 5-10 Stunden, kann aber je nach Verfügbarkeit und Absprache mit den Stellenwerberinnen und Stellenwerbern variieren. Erwartet werden ein (wenn auch noch nicht abgeschlossenes) wirtschafts-, sozial-, oder rechtswissenschaftliches Studium, sehr gute Kenntnisse der gängigen Office-Anwendungen, gute Englischkenntnisse, sowie Kommunikations- und Teamfähigkeit.

Wir bieten Ihnen Einblicke in ein abwechslungsreiches Aufgaben- und Forschungsfeld sowie die Möglichkeit zum Austausch mit Führungskräften und Entscheidungsträgern des öffentlichen Sektors. Darüber hinaus bieten wir viel Raum für Eigeninitiative – beispielsweise beim Verfassen von Publikationen und Abschlussarbeiten.

Die örtliche Präsenz an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist vorteilhaft, wird aber nicht grundsätzlich erwartet; gelegentliche Besprechungen in Speyer sollten allerdings möglich sein.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

Die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen. Entsprechend qualifizierte Frauen werden daher besonders gebeten, sich zu bewerben.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse) richten Sie bitte in elektronischer Form (im PDF-Format und in einer Datei)unter Angaben der Kennziffer 1120 an: Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, Univ.-Prof. Dr.  Michèle Morner, Lehrstuhl für Personal, Führung und Entscheidung im öffentlichen Sektor, 67346 Speyer, (bewerbung@uni-speyer.de). Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.


Begabte Wissenschaftliche Hilfskräfte   

  (mit oder ohne Abschluss, w/m/d)

ortsunabhängig gesucht

Der Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft, Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Europarecht von Prof. Dr. Mario Martini sucht zur Verstärkung des Teams begabte wissenschaftliche Hilfskräfte (mit oder ohne Abschluss). Der wöchentliche Stundenumfang beträgt idealerweise 6 h, kann aber auch im Einzelfall in anderer Höhe vereinbart werden.

Die Tätigkeit umfasst vorwiegend die Mitwirkung an rechtswissenschaftlichen Forschungsprojekten. Erwartet werden ein (wenn auch noch nicht abgeschlossenes) rechtswissenschaftliches Studium, deutlich überdurchschnittliche Prüfungsleistungen im Prädikatsbereich (bezogen auf den staatlichen Teil der Prüfung) und ein besonderes Interesse an öffentlich-rechtlichen Rechtsfragen (idealerweise im Recht der Digitalisierung).

Die Tätigkeit kann sowohl für Studierende als auch für bereits Examinierte des rechtswissenschaftlichen Studiengangs interessant sein, die sich beispielsweise in der Tat der Wartephase auf das Referendariat/die mündliche Examens-/Doktorprüfung o.ä. befinden. Der Lehrstuhl bietet Einblick in anspruchsvolle und interessante Forschungsprojekte sowie (bei entsprechender Eignung) Gelegenheit zur Promotion.

Örtliche Präsenz an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer ist vorteilhaft, wird aber nicht erwartet. Schwerbehinderte Bewerber / Bewerberinnen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse) richten Sie bitte an: Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, Prof. Dr. Mario Martini, Freiherr-vom-Stein-Str. 2, D-67346 Speyer; (bewerbung@uni-speyer.de). Elektronische Bewerbungen bitte nur im pdf-Format und in einer Datei.

Beachten Sie auch die Möglichkeit, durch Initiativ-Bewerbung als Forschungsreferentin bzw. Forschungsreferent Teil unseres Teams im Programmbereich »Digitalisierung« zu werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

Bewerbungen

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungen an bewerbung@uni-speyer.de

Kontakt

Steffi Meinhardt
Personalabteilung - Sachbearbeiterin


Telefon: 06232 / 654-267
Telefax: 06232 / 654-420
E-Mail: meinhardt@uni-speyer.de

Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Postfach 14 09 - 67324 Speyer
Freiherr-vom-Stein-Straße 2
67346 Speyer