Start des Sommersemesters 2026
► Allgemeine Hinweise
► Veranstaltungsangebot
- Das Vorlesungsverzeichnis steht online und wird in den kommenden Tagen weiter aktualisiert
- Die Studienpläne sind online.
► Noch vor Beginn der Vorlesungszeit
- Online Belegung der Module und Veranstaltungen: 13. April 2026 (08:00 Uhr) bis 23. April 2026 (08:00 Uhr) (Kurzbeschreibung des Verfahrens)
- Online-Sprechstunde zur Belegung: 16. April 2026, 12.30 Uhr. Zugangslink: https://bbb.rlp.net/rooms/str-umv-58s-fsa/join.
- Online-Sprechstunde zur Anerkennung von im Ergänzungsstudium erbrachten Studienleistungen im LL.M. oder Magisterprogramm: 16. April 2026, 13.30 Uhr. Zugangslink: https://bbb.rlp.net/rooms/str-umv-58s-fsa/join
► Zum Ablauf am 4. Mai 2026
| 8.30 - 10.00 Uhr | Einschreibung (Hörsaal 2) |
| 9.30 Uhr, 9.50 Uhr und 10.10 Uhr | Kurzführungen durch die Bibliothek (Treffpunkt: Eingangsbereich der Bibliothek) |
| 10.30 Uhr | Semesterantrittsversammlung mit Begrüßung durch die Rektorin und Senatswahl (Aula). Die Wahlbekanntmachung ist hier abrufbar. Im unmittelbaren Anschluss findet die konstituierende Sitzung der Hörerschaft mit Wahl der Hörerschaftsvertretung statt. |
| 14.00 Uhr | Vorstellung der Anrechnungsmöglichkeiten von Studienleistungen des Ergänzungsstudiums für das Speyerer LL.M.-Studium und das Aufbaustudium (Audimax) |
| 19:00 Uhr | Semestereröffnungsvortrag von Richterin am Bundesverfassungsgericht Dr. Sigrid Emmenegger zum Thema: Zum Umgang mit Regeln, Spielräumen und Tatsachen: Überlegungen zur gegenwärtigen Aufgabe von Juristinnen und Juristen (Aula) |
Aktuelles
Für Governance trägt die Politik die Verantwortung, die sie nicht delegieren kann
Vom 13. bis 14. April diskutierten zahlreiche Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer unter der Leitung von Prof. Dr. Michèle Morner über ein zukunftsfähiges Beteiligungsmanagement. Im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung standen der Beitrag moderner Rechnungshöfe, die intelligente Nutzung von KI im Beteiligungsmanagement und der Umgang mit Nachhaltigkeitsberichterstattung in unsicherer Zeit. In seinem Eröffnungsvortrag wies Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim a.D., auf die Bedeutung der richtigen Steuerung hin, die kommunales Handeln leiten soll.
Foto: DUV/Lehrstuhl
18. Speyerer Kartellrechtsforum
Am 23.- 24. März 2026 brachte das 18. Speyerer Kartellrechtsforum unter wissenschaftlicher Leitung von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Weiß (im Bild) führende Stimmen aus Wissenschaft und Praxis zum Austausch über aktuelle Entwicklungen im europäischen und deutschen Kartellrecht zusammen. Im Fokus standen insbesondere die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf das Kartellrecht sowie die Weiterentwicklung der EU-Wettbewerbsregeln. Die Tagung bot einen intensiven Dialog für Forschung und Praxis.
Foto: DUV/ Stefanie Raab
Infrastrukturrecht-Sonderausgabe zu den Speyerer Kommunaltagen 2025

Die Zeitschrift Infrastrukturrecht widmet den 13. Speyerer Kommunaltagen zu Fragen der Verkehrswende im Januar 2026 eine Sonderausgabe. Die von Prof. Dr. Christian Theobald und Dr. Roman Ringwald geleitete Tagung hatte das Ziel, aktuelle Fragen, Probleme und Herausforderungen bei der Verkehrswende im kommunalen Rahmen zu erörtern.
US-Generalkonsul Brian Heath zu Gast im Rektorat
Am 19. März 2026 begrüßte Rektorin Prof. Dr. Janda den US-Generalkonsul Brian Heath (im Bild) aus Frankfurt an der Universität Speyer.
Dieser informierte sich über die Studienstruktur sowie die Weiterbildungsangebote der DUV. Im Verlauf des angeregten Austauschs wurden weitere Anknüpfungspunkte für eine künftige Zusammenarbeit identifiziert.
Foto: DUV/ Stefanie Raab
Mediation in der Praxis: Kommunikation als Schlüssel zur Lösung

Der Crashkurs „Die Kunst, Brücken zu bauen“, organisiert von Prof. Dr. Linda Mory, widmete sich der menschenorientierten Konfliktklärung mit den Werkzeugen der Mediation. Als Referierende brachten Annie Meisl und Markus Meisl von der SAP Deutschland SE & Co. KG ihre über 20-jährige Erfahrung aus der Mediationspraxis ein. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in moderne Verhandlungstechniken und lernten, wie Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert gestaltet werden können. Im Mittelpunkt stand dabei die Haltung der Mediation: aktives Zuhören, wertschätzende Kommunikation und das Verständnis für unterschiedliche Interessen. Ziel des Crashkurses war es, die Kommunikations- und Konfliktkompetenz der Teilnehmenden zu stärken und neue Wege für gelingende Verständigung aufzuzeigen.
Weiterbildungsangebote des eGov-Campus
Der eGov-Campus bietet in Kooperation mit der Universität Speyer halbjährlich kostenpflichtige Weiterbildungsveranstaltungen an. Die Kurse basieren auf verschiedenen Lernmodulen des eGov-Campus und verbinden flexibles Selbststudium mit regelmäßigen Online-Tutorien für den gemeinsamen Austausch und die Vertiefung der Lerninhalte. Jeder Kurs hat einen Umfang von circa 25 Stunden, verteilt auf fünf Wochen.
Hier geht’s zum Angebot.
Studium
Ergänzungsstudium im Rechtsreferendariat

Mehr als 40.000 Rechtsreferendarinnen und -referendare haben bislang ihre Ausbildung in Speyer ergänzt, denn das "Speyer-Semester" vermittelt außer Zusatzqualifikationen für die öffentliche Verwaltung auch wertvolles Examenswissen für die zweite Staatsprüfung.
Seit neuestem können sich Rechtsreferendarinnen und -referendare bis zu vier Semester im Voraus für einen Speyerer Studienplatz im Rahmen ihres Rechtsreferendariats nach § 5b Abs. 3 DRiG registrieren. Mehr
Staat und Verwaltung in Europa (LL.M.)

Der Fokus des Studiengangs richtet sich aus der juristischen Perspektive auf staatliche Funktionen, Strukturen und Prozesse in Deutschland unter dem Einfluss der Europäischen Union und anderer Entwicklungen im Zuge weltweit voranschreitender Vernetzung. Mehr
Masterprogramm Public Administration (M.A.)

Der interdisziplinär ausgerichtete Masterstudiengang wendet sich vornehmlich an Absolventinnen und Absolventen von Bachelor-Studiengängen der Politik-, Sozial-, Wirtschafts- oder Rechtswissenschaft mit überdurchschnittlichen Studienabschluss, die eine Qualifikation insbesondere für leitende Funktionen im öffentlichen Dienst von der kommunalen bis zur überstaatlichen Ebene oder auch in Wirtschafts- oder Beratungsunternehmen anstreben. Mehr
Aufbaustudium zur Magistra oder zum Magister

Das Verwaltungswissenschaftliche Aufbaustudium führt hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen der der Rechts-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften in einem Jahr zur Magistra rerum publicarum oder zum Magister rerum publicarum (Mag. rer. publ.). Mehr



