Wie lassen sich Transparenz, offene Verwaltungsdaten und die wachsenden Anforderungen an den Schutz kritischer Infrastrukturen in ein tragfähiges Verhältnis bringen?

Diesen Fragen widmet sich die am 26. und 27. Oktober 2026 an der Universität Speyer veranstaltete hybride Tagung 

Open Data Zwischen Transparenz und Resilienz: Bund, Länder und Europa im Dialog

Die Tagung bringt Akteur:innen aus Bund, Ländern, Kommunen, europäischen Institutionen, Wissenschaft, Verbänden und Praxis zusammen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle rechtliche und praktische Entwicklungen im Open-Data-Recht, die Umsetzung auf Bundes- und Landesebene, europäische Digitalregulierung sowie die Frage, welche Grenzen bei der Veröffentlichung von Daten zum Schutz kritischer Infrastrukturen erforderlich sind.

Freuen Sie sich unter anderem auf Beiträge und Diskussionen zu:

  • dem Stand von Open Data in Deutschland und der Open-Data-Strategie des Bundes,
  • Gesetzgebung, Vollzug und Best Practices der Länder,
  • dem „Digitalen Omnibus“ sowie den PSI-Regelungen auf europäischer Ebene,
  • dem Spannungsverhältnis zwischen Open Data, Datensicherheit und KRITIS,
  • Kriterien für Datenauswahl und verantwortungsvolle Veröffentlichung.

Die Tagung richtet sich an öffentliche Verwaltung, Verbände, Vereine, (öffentliche) Unternehmen, Anwaltschaft und Wissenschaft. Sie dient auch der Fortbildung iSd § 15 FAO für den Fachanwalt für IT-Recht.

Die TEILNAHME ist wahlweise vor Ort in Speyer (Aula der Uni Speyer) oder online möglich:

Jetzt zur Online-Teilnahme anmelden 

Jetzt zur Präsenz-Teilnahme in Speyer anmelden

Auch das aktuelle PROGRAMM und weitere Informationen finden Sie auf den Anmeldeseiten.