Aktuelles

Berufung in das Fachgremium „Standortklausel § 130a SGB V“


Univ.-Prof. Dr. Weiß wurde in das Fachgremium der Bundesregierung „Standortklausel § 130a SGB V“ berufen. Aufgabe des Gremiums ist es, einen Entwurf für eine Standortklausel zu erarbeiten, die als Ausnahme vom zusätzlichen Herstellerabschlag nach § 130a SGB V dient. Darüber hinaus sollen Vorschläge für weitere Förderinstrumente außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt werden. Damit wird das Ziel der Bundesregierung unterstützt, den Pharmastandort Deutschland zu stärken und die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig zu stabilisieren.

Die Universität Speyer beim Deutschen Juristentag in Erfurt


Drei intensive und abwechslungsreiche Tage beim 75. Deutschen Juristentag in Erfurt liegen hinter der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer. Mit Rektorin Prof.in Dr. Constanze Janda, Kolleginnen der Universität sowie einer studentischen Gruppe war Speyer vor Ort und nutzte die Gelegenheit, sich mit zahlreichen Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Justiz, Verwaltung und Anwaltschaft auszutauschen. Besonders erfreulich: Der Stand der Universität Speyer stieß auch in diesem Jahr auf großes Interesse. Zahlreiche Studierende sowie Referendarinnen und Referendare informierten sich über die Studienangebote der Universität – insbesondere über das verwaltungswissenschaftliche Ergänzungsstudium im Rahmen des Referendariats und über den LL.M.-Studiengang „Staat und Verwaltung in Europa“. Weiterlesen

Staatsmodernisierung in den Ländern: Innovative Konzepte und neue Formen der Zusammenarbeit


Am 17. September 2026 fand die Tagung der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer zur „Staatsmodernisierung in den Ländern“ unter der Leitung von Univ.-Prof. Dres. Hermann Hill, Univ.-Prof. Dr. Stephan Grohs und Univ.-Prof. Dr. David Roth-Isigkeit im Bundesrat in Berlin statt.

Neun Länder sowie Vertreterinnen und Vertreter des Bundes und der Kommunen stellten innovative Konzepte und Projekte sowie Formen der Zusammenarbeit vor. Das Bild zeigt die Vertreter von Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg (von links) bei der Podiumsdiskussion: Staatssekretär Stephan König, Bevollmächtigter des Freistaats Thüringen beim Bund, Dr. Tobias Ott, stellvertretender Leiter der Vertretung des Freistaats Bayern beim Bund, und Staatssekretär Rudi Hoogvliet, Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund.

Wir gratulieren: Sandpit-Projekt zu Law as a Code erhält Förderung der Wübben Stiftung

 

Die Professores Dres.  D. Roth-Isigkeit, C. Fraenkel-Haeberle und H. Hill  erhalten von der Wübben Wissenschaftsstiftung eine Projektförderung in Höhe von rund 40.000 Euro für die Durchführung eines Workshops zum Thema "Law as Code" im Rahmen des Sandpit-Programms der Stiftung. Der Workshop soll im ersten Quartal 2027 durchgeführt werden. Die Zusage erfolgte in einem kompetitiven Verfahren, in dem insgesamt 10 Einrichtungen Förderzusagen erhielten. Zur Pressemitteilung der Stiftung.


Studium

Ergänzungsstudium im Rechtsreferendariat

 

Mehr als 40.000 Rechtsreferendarinnen und -referendare haben bislang ihre Ausbildung  in Speyer ergänzt, denn das "Speyer-Semester" vermittelt außer Zusatzqualifikationen für die öffentliche Verwaltung auch wertvolles Examenswissen für die zweite Staatsprüfung.
Seit neuestem können sich Rechtsreferendarinnen und -referendare bis zu vier Semester im Voraus für einen Speyerer Studienplatz im Rahmen ihres Rechtsreferendariats nach § 5b Abs. 3 DRiG registrieren. Mehr

Staat und Verwaltung in Europa (LL.M.)

 

Der Fokus des Studiengangs richtet sich aus der juristischen Perspektive auf staatliche Funktionen, Strukturen und Prozesse in Deutschland unter dem Einfluss der Europäischen Union und anderer Entwicklungen im Zuge weltweit voranschreitender Vernetzung. Mehr

Masterprogramm Public Administration (M.A.)

 

Der interdisziplinär ausgerichtete Masterstudiengang wendet sich vornehmlich an Absolventinnen und Absolventen von Bachelor-Studiengängen der Politik-, Sozial-, Wirtschafts- oder Rechtswissenschaft mit überdurchschnittlichen Studienabschluss, die eine Qualifikation insbesondere für leitende Funktionen im öffentlichen Dienst von der kommunalen bis zur überstaatlichen Ebene oder auch in Wirtschafts- oder Beratungsunternehmen anstreben. Mehr

Aufbaustudium zur Magistra oder zum Magister

 

Das Verwaltungswissenschaftliche Aufbaustudium führt hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen der der Rechts-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften in einem Jahr zur Magistra rerum publicarum oder zum Magister rerum publicarum (Mag. rer. publ.). Mehr