Aktuelles

Berufung in das Fachgremium „Standortklausel § 130a SGB V“


Univ.-Prof. Dr. Weiß wurde in das Fachgremium der Bundesregierung „Standortklausel § 130a SGB V“ berufen. Aufgabe des Gremiums ist es, einen Entwurf für eine Standortklausel zu erarbeiten, die als Ausnahme vom zusätzlichen Herstellerabschlag nach § 130a SGB V dient. Darüber hinaus sollen Vorschläge für weitere Förderinstrumente außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt werden. Damit wird das Ziel der Bundesregierung unterstützt, den Pharmastandort Deutschland zu stärken und die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig zu stabilisieren.

Wir gratulieren: Projekt zur Nachhaltigkeitslehre von Univ.-Professorin Vogeler erhält Förderung des MWWG

Univ.-Professorin Dr. Colette Vogeler erhält vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit (MWWG) eine Projektförderung in Höhe von 17.200 Euro für die Entwicklung eines Lehrkonzepts, das transdisziplinäre und praxisbasierte Nachhaltigkeitslehre in bestehende Curricula integriert. Der Wissenschaftsminister fördert landesweit mit einer eigenen Förderlinie für Hochschulen in insgesamt neun Projekten Bildungsangebote zu Nachhaltigkeitsthemen, die immer stärker zu einem klaren Profilmerkmal der Hochschulen werden. „Von Bildung für nachhaltige Entwicklung profitieren alle an den Hochschulen – nicht zuletzt die Studierenden, die dadurch zusätzliche und für viele Berufsfelder relevante Qualifikationen erwerben können“, so Wissenschaftsminister Clemens Hoch.

Staatsmodernisierung in den Ländern: Innovative Konzepte und neue Formen der Zusammenarbeit


Am 17. September 2026 fand die Tagung der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer zur „Staatsmodernisierung in den Ländern“ unter der Leitung von Univ.-Prof. Dres. Hermann Hill, Univ.-Prof. Dr. Stephan Grohs und Univ.-Prof. Dr. David Roth-Isigkeit im Bundesrat in Berlin statt.

Neun Länder sowie Vertreterinnen und Vertreter des Bundes und der Kommunen stellten innovative Konzepte und Projekte sowie Formen der Zusammenarbeit vor. Das Bild zeigt die Vertreter von Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg (von links) bei der Podiumsdiskussion: Staatssekretär Stephan König, Bevollmächtigter des Freistaats Thüringen beim Bund, Dr. Tobias Ott, stellvertretender Leiter der Vertretung des Freistaats Bayern beim Bund, und Staatssekretär Rudi Hoogvliet, Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg beim Bund.

Colin Morgenthal wird erster Kanzler der DUV Speyer

 

Die Universität Speyer freut sich über die Wahl von Colin Morgenthal zum neuen Kanzler. Die Novelle des Landesgesetzes über die Universität hatte im letzten November den Weg frei gemacht für die Schaffung dieser Position, die es bislang an der Speyerer Universität nicht gab. Nach einem mehrstufigen und intensiven Auswahlverfahren, in das neben dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit auch die Bundesländer und der Bund als Träger der Universität involviert waren, hat der Senat der Universität den Juristen am 15. April 2026 für eine sechsjährige Amtszeit gewählt. Morgenthal war seit 2016 Personaldezernent der Ruperto Carola im benachbarten Heidelberg. Am 1. September 2026 tritt er sein neues Amt an. Mehr Informationen in unserer Pressemeldung.

Wir gratulieren: Sandpit-Projekt zu Law as a Code erhält Förderung der Wübben Stiftung

 

Die Professores Dres.  D. Roth-Isigkeit, C. Fraenkel-Haeberle und H. Hill  erhalten von der Wübben Wissenschaftsstiftung eine Projektförderung in Höhe von rund 40.000 Euro für die Durchführung eines Workshops zum Thema "Law as Code" im Rahmen des Sandpit-Programms der Stiftung. Der Workshop soll im ersten Quartal 2027 durchgeführt werden. Die Zusage erfolgte in einem kompetitiven Verfahren, in dem insgesamt 10 Einrichtungen Förderzusagen erhielten. Zur Pressemitteilung der Stiftung.

Übergabe des Abschlussberichts der Alterssicherungskommission

Bundeskanzler F. Merz, Rektorin C. Janda, Co-Vorsitzender F.-J. Weise und Bundesministerin für Arbeit und Soziales B. Bas (v.l.) (Foto: Bundesregierung / Jesco Denze)

Rektorin Prof.'in Dr. Constanze Janda  stellte am 23. Juni 2026 als Vorsitzende der Alterssicherungskommission gemeinsam mit dem Co-Vorsitzenden Frank-Jürgen Weise der Bundesregierung die Reformempfehlungen vor. Die Vorschläge sind das Ergebnis der Arbeit einer interdisziplinär besetzten Alterssicherungskommission, die Konzepte für eine zukunftsfähige und generationengerechte Alterssicherung erarbeitet hat. Der Bericht enthält 33 Reformvorschläge zur langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung der Alterssicherung in Deutschland.


Studium

Ergänzungsstudium im Rechtsreferendariat

 

Mehr als 40.000 Rechtsreferendarinnen und -referendare haben bislang ihre Ausbildung  in Speyer ergänzt, denn das "Speyer-Semester" vermittelt außer Zusatzqualifikationen für die öffentliche Verwaltung auch wertvolles Examenswissen für die zweite Staatsprüfung.
Seit neuestem können sich Rechtsreferendarinnen und -referendare bis zu vier Semester im Voraus für einen Speyerer Studienplatz im Rahmen ihres Rechtsreferendariats nach § 5b Abs. 3 DRiG registrieren. Mehr

Staat und Verwaltung in Europa (LL.M.)

 

Der Fokus des Studiengangs richtet sich aus der juristischen Perspektive auf staatliche Funktionen, Strukturen und Prozesse in Deutschland unter dem Einfluss der Europäischen Union und anderer Entwicklungen im Zuge weltweit voranschreitender Vernetzung. Mehr

Masterprogramm Public Administration (M.A.)

 

Der interdisziplinär ausgerichtete Masterstudiengang wendet sich vornehmlich an Absolventinnen und Absolventen von Bachelor-Studiengängen der Politik-, Sozial-, Wirtschafts- oder Rechtswissenschaft mit überdurchschnittlichen Studienabschluss, die eine Qualifikation insbesondere für leitende Funktionen im öffentlichen Dienst von der kommunalen bis zur überstaatlichen Ebene oder auch in Wirtschafts- oder Beratungsunternehmen anstreben. Mehr

Aufbaustudium zur Magistra oder zum Magister

 

Das Verwaltungswissenschaftliche Aufbaustudium führt hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen der der Rechts-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften in einem Jahr zur Magistra rerum publicarum oder zum Magister rerum publicarum (Mag. rer. publ.). Mehr