Aktuelles

SI Neujahrsempfang mit Abendvortrag der Präsidentin der Universität Trier Prof. Dr. Eva Eckkrammer am 21. Januar 2026


Am 21. Januar 2026 luden der Soroptimist Club Speyer und die Universität Speyer gemeinsam zum Neujahrsempfang in die Aula ein. Vier Rednerinnen richteten sich an die zahlreichen Gäste – stilvoll umrahmt von klassischer Musik, virtuos dargeboten von zwei jungen Bratschistinnen. 
Grußworte von Prof. Dr. Constanze Janda (2.v.re.), Rektorin der DUV und Gastgeberin, sowie von Sonja Kraft (re.), Präsidentin des SI Club Speyer, leiteten über zur Hauptrednerin des Abends, Prof. Dr. Eva Eckkrammer (li.), Präsidentin der Universität Trier. Sie sprach zum Thema „Gleiche Chancen für alle: Gleichstellung und Diversität in der Wissenschaft – Utopie oder Wirklichkeit?“

Den Auftakt bildete ein Zahlenvergleich zum Frauenanteil an Professuren in Deutschland: 2004 lag dieser bei 14 %, 2024 bereits bei 30 %. Insgesamt gab es im Jahr 2024 rund 52.100 Professuren in Deutschland. Neben einer Analyse der Gründe für die „schleppende Entwicklung“ nannte die Referentin in ihrem Fazit konkrete Ziele und unterstützende Maßnahmen für Hochschulen und Politik – „auf dem noch immer langen Weg zur Parität“. Auf den spannenden und inspirierenden Vortrag folgte ein Grußwort der Oberbürgermeisterin der Stadt Speyer, Stefanie Seiler (2.v.l.). Abschließend gab Sonja Kraft, Präsidentin des Soroptimist Club Speyer, die Verwendung der fünfstelligen Spendensumme aus dem Jahr 2025 bekannt. Der Erlös des Sektempfangs im Uni-Foyer wird dem Frauen- und Mädchennotruf Speyer zugutekommen. Foto: Bernhard Bumb

Infrastrukturrecht-Sonderausgabe zu den Speyerer Kommunaltagen 2025

Die Zeitschrift Infrastrukturrecht widmet den 13. Speyerer Kommunaltagen zu Fragen der Verkehrswende im Januar 2026 eine Sonderausgabe. Die von Prof. Dr. Christian Theobald und Dr. Roman Ringwald geleitete Tagung hatte das Ziel, aktuelle Fragen, Probleme und Herausforderungen bei der Verkehrswende im kommunalen Rahmen zu erörtern.

Mediation in der Praxis: Kommunikation als Schlüssel zur Lösung


Der Crashkurs „Die Kunst, Brücken zu bauen“, organisiert von Prof. Dr. Linda Mory, widmete sich der menschenorientierten Konfliktklärung mit den Werkzeugen der Mediation. Als Referierende brachten Annie Meisl und Markus Meisl von der SAP Deutschland SE & Co. KG ihre über 20-jährige Erfahrung aus der Mediationspraxis ein. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in moderne Verhandlungstechniken und lernten, wie Konflikte konstruktiv und lösungsorientiert gestaltet werden können. Im Mittelpunkt stand dabei die Haltung der Mediation: aktives Zuhören, wertschätzende Kommunikation und das Verständnis für unterschiedliche Interessen. Ziel des Crashkurses war es, die Kommunikations- und Konfliktkompetenz der Teilnehmenden zu stärken und neue Wege für gelingende Verständigung aufzuzeigen.

Weiterbildungsangebote des eGov-Campus


Der eGov-Campus bietet in Kooperation mit der Universität Speyer halbjährlich kostenpflichtige Weiterbildungsveranstaltungen an. Die Kurse basieren auf verschiedenen Lernmodulen des eGov-Campus und verbinden flexibles Selbststudium mit regelmäßigen Online-Tutorien für den gemeinsamen Austausch und die Vertiefung der Lerninhalte. Jeder Kurs hat einen Umfang von circa 25 Stunden, verteilt auf fünf Wochen.
Hier geht’s zum Angebot.


Studium

Ergänzungsstudium im Rechtsreferendariat

 

Mehr als 40.000 Rechtsreferendarinnen und -referendare haben bislang ihre Ausbildung  in Speyer ergänzt, denn das "Speyer-Semester" vermittelt außer Zusatzqualifikationen für die öffentliche Verwaltung auch wertvolles Examenswissen für die zweite Staatsprüfung.
Seit neuestem können sich Rechtsreferendarinnen und -referendare bis zu vier Semester im Voraus für einen Speyerer Studienplatz im Rahmen ihres Rechtsreferendariats nach § 5b Abs. 3 DRiG registrieren. Mehr

Staat und Verwaltung in Europa (LL.M.)

 

Der Fokus des Studiengangs richtet sich aus der juristischen Perspektive auf staatliche Funktionen, Strukturen und Prozesse in Deutschland unter dem Einfluss der Europäischen Union und anderer Entwicklungen im Zuge weltweit voranschreitender Vernetzung. Mehr

Masterprogramm Public Administration (M.A.)

 

Der interdisziplinär ausgerichtete Masterstudiengang wendet sich vornehmlich an Absolventinnen und Absolventen von Bachelor-Studiengängen der Politik-, Sozial-, Wirtschafts- oder Rechtswissenschaft mit überdurchschnittlichen Studienabschluss, die eine Qualifikation insbesondere für leitende Funktionen im öffentlichen Dienst von der kommunalen bis zur überstaatlichen Ebene oder auch in Wirtschafts- oder Beratungsunternehmen anstreben. Mehr

Aufbaustudium zur Magistra oder zum Magister

 

Das Verwaltungswissenschaftliche Aufbaustudium führt hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen der der Rechts-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften in einem Jahr zur Magistra rerum publicarum oder zum Magister rerum publicarum (Mag. rer. publ.). Mehr