Aktuelles

Antrittsvorlesungen am 23. Juni 2026


Am 23. Juni 2026 fanden die öffentlichen Antrittsvorlesungen von Univ.-Prof. Dr. Stefan Korte (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbes. Öffentliches Wirtschaftsrecht und Klimaschutzrecht) und Univ.-Prof. Dr. David Roth-Isigkeit (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbes. Recht der Digitalisierung) statt. Professor Korte (im Bild rechts) referierte zum Thema 'Liegeplätze, Ladesäulen, Legislation und der Knappheiten verwaltende Staat,' Professor Roth-Isigkeit (im Bild linkls) zum Thema 'Hybride Zurechnung: Agenten, Cyborgs und der digitale Staat'.

Allgemeine Senatswahl am 6. Juli 2026


Am 6. Juli findet von 9.00 bis 16.00 Uhr im Senatsraum die Allgemeine Senatswahl für die Gruppe der Hochschullehrerinnen und -lehrer, die Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Gruppe der Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter und die Gruppe der nebenberuflich an der Universität Tätigen statt.

Wahlvorschläge können bis zum 15. Juni 2026 (16.00 Uhr) eingereicht werden.

Wahlbekanntmachung

Formular zur Tätigung eines Wahlvorschlages

Wir gratulieren: Projekt zur Nachhaltigkeitslehre von Univ.-Professorin Vogeler erhält Förderung des MWWG

Univ.-Professorin Dr. Colette Vogeler erhält vom Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit (MWWG) eine Projektförderung in Höhe von 17.200 Euro für die Entwicklung eines Lehrkonzepts, das transdisziplinäre und praxisbasierte Nachhaltigkeitslehre in bestehende Curricula integriert. Der Wissenschaftsminister fördert landesweit mit einer eigenen Förderlinie für Hochschulen in insgesamt neun Projekten Bildungsangebote zu Nachhaltigkeitsthemen, die immer stärker zu einem klaren Profilmerkmal der Hochschulen werden. „Von Bildung für nachhaltige Entwicklung profitieren alle an den Hochschulen – nicht zuletzt die Studierenden, die dadurch zusätzliche und für viele Berufsfelder relevante Qualifikationen erwerben können“, so Wissenschaftsminister Clemens Hoch.

Übergabe des Abschlussberichts der Alterssicherungskommission

Bundeskanzler F. Merz, Rektorin C. Janda, Co-Vorsitzeder F.-J. Weise und Bundesministerin für Arbeit und Soziales B. Bas (v.l.) (Foto: Bundesregierung / Jesco Denze)

Rektorin Prof.'in Dr. Constanze Janda  stellte am 23. Juni 2026 als Vorsitzende der Alterssicherungskommission gemeinsam mit dem Co-Vorsitzenden Frank-Jürgen Weise der Bundesregierung die Reformempfehlungen vor. Die Vorschläge sind das Ergebnis der Arbeit einer interdisziplinär besetzten Alterssicherungskommission, die Konzepte für eine zukunftsfähige und generationengerechte Alterssicherung erarbeitet hat. Der Bericht enthält 33 Reformvorschläge zur langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung der Alterssicherung in Deutschland.

Juristenausbildung neu denken – Perspektiven für das Referendariat von morgen


Wie kann das Referendariat zukunftsfähig gestaltet werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion „Juristenausbildung neu denken – Perspektiven für das Referendariat von morgen“ an der Universität Speyer. Unter der Moderation von Prof.'in Dr. Linda Mory diskutierten Stefanie Otte, Prof.'in Dr. Constanze Janda, Maurice Fritz und Ronja Schöffer über Herausforderungen und Reformansätze in der juristischen Ausbildung. Im Fokus standen insbesondere die stärkere Integration von KI und Digitalisierung, ein intensiverer Austausch zwischen den Arbeitsgemeinschaften sowie die Notwendigkeit einheitlicher Ausbildungsstandards in den Bundesländern. Mehr


Studium

Ergänzungsstudium im Rechtsreferendariat

 

Mehr als 40.000 Rechtsreferendarinnen und -referendare haben bislang ihre Ausbildung  in Speyer ergänzt, denn das "Speyer-Semester" vermittelt außer Zusatzqualifikationen für die öffentliche Verwaltung auch wertvolles Examenswissen für die zweite Staatsprüfung.
Seit neuestem können sich Rechtsreferendarinnen und -referendare bis zu vier Semester im Voraus für einen Speyerer Studienplatz im Rahmen ihres Rechtsreferendariats nach § 5b Abs. 3 DRiG registrieren. Mehr

Staat und Verwaltung in Europa (LL.M.)

 

Der Fokus des Studiengangs richtet sich aus der juristischen Perspektive auf staatliche Funktionen, Strukturen und Prozesse in Deutschland unter dem Einfluss der Europäischen Union und anderer Entwicklungen im Zuge weltweit voranschreitender Vernetzung. Mehr

Masterprogramm Public Administration (M.A.)

 

Der interdisziplinär ausgerichtete Masterstudiengang wendet sich vornehmlich an Absolventinnen und Absolventen von Bachelor-Studiengängen der Politik-, Sozial-, Wirtschafts- oder Rechtswissenschaft mit überdurchschnittlichen Studienabschluss, die eine Qualifikation insbesondere für leitende Funktionen im öffentlichen Dienst von der kommunalen bis zur überstaatlichen Ebene oder auch in Wirtschafts- oder Beratungsunternehmen anstreben. Mehr

Aufbaustudium zur Magistra oder zum Magister

 

Das Verwaltungswissenschaftliche Aufbaustudium führt hochqualifizierte Absolventinnen und Absolventen der der Rechts-, Wirtschafts- oder Sozialwissenschaften in einem Jahr zur Magistra rerum publicarum oder zum Magister rerum publicarum (Mag. rer. publ.). Mehr