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Welcome Ukraine, Georgia, Lithuania, Hungary and Poland

Welcome to what is now the seventh episode of the Corona blog Empiricism Never Hurts. It is an extension of the cost-benefit analysis of the sixth part for 10 Western and Central European countries by five Eastern European countries, including Georgia. It was especially important for me to include Ukraine to document that Ukraine is a sovereign country. Therefore, the seventh part is in English, because it is aimed especially at an audience in Ukraine, Georgia, Lithuania, Hungary and Poland.

As in Parts 5 & 6 of the blog, the harshness of the Corona measures is determined by the Oxford Stringency Index (OSI) The costs are determined by comparing excess mortality in pandemic years 2020/21 compared to 2016-2019. The benefits are measured by comparing GDP growth in pandemic years 2020/21 compared to 2016-2019.

One particularly striking finding is that countries in the East consistently show higher excess mortality for pandemic years 2020 and 2021. And this is regardless of how harsh the Corona measures (esp. the lockdowns) were in these countries. In general, as was already the case for the countries in the West, the harsher the Corona measures, the more damage they do to the economy.

In the case of the Eastern European countries including Georgia, it is striking that very tough Corona measures were adopted very early (spring 2020), although at that time neither a significant number of infections nor deaths had been recorded. After "nothing happened," measures were mostly scaled back significantly. When the pandemic reached Eastern Europe (from winter 2020), the measures were mostly only slightly increased again. The right thing was done at the wrong time, with disastrous results. Possibly because they were strongly influenced by the images in the press, e.g. from Italy.

 



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Teil 6 des Corona Blogs "Empirie schadet nie"

Herzlich willkommen!

Diesmal werden die bisherigen Datenanalysen erweitert um die ökonomische Betrachtung der Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 10 europäischen Ländern. Mit Hilfe der BIP-Daten wird eine Kosten-Nutzen-Analyse (KNA) durchgeführt:

  • Wie bereits im Teil 5 des Blogs wird die Härte der Corona-Maßnahmen durch den Oxford-Stringency-Index (OSI) festgestellt
  • Die Kosten werden ermittelt durch den Vergleich der Übersterblichkeit in den Pandemiejahren 2020/21 im Vergleich zu den Jahren 2016-2019
  • Der Nutzen wird gemessen anhand des Vergleichs der Entwicklung des BIP in den Pandemiejahren 2020/21 im Vergleich zu den Jahren 2016-2019

Um es gleich vorwegzunehmen: Grundsätzlich hat sich gezeigt, dass je weniger hart die Corona-Maßnahmen in den betrachteten Ländern war, desto geringer die Übersterblichkeit und desto geringer die negativen Auswirkungen auf das BIP. Nicht nur deshalb muss die Frage  aufgeworfen werden, ob der aktuelle Deutsche Gesundheitsminister unter Zwangsvorstellungen leidet?



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Teil 5 des Corona Blogs "Empirie schadet nie"

Herzlich willkommen!

  • Diesmal werden einige der bisherigen Datenanalysen bezüglich der Zahl der Neuinfektionen oder die Zahl der mit Covid-19 in Verbindung gebrachten Todesfälle nicht nur zeitlich aktualisiert, sondern auch inhaltlich erweitert, und zwar
    • Um denCOVID-19 Stringency Index der Universität Oxford. Dieser Index misst die "Härte" der Einschränkungen des öffentlichen Lebens auf der Basis von 9 Indikatoren, wie Reiseverbote, Schulschließungen, private Kontaktverbote usw. Der Index misst auf einer Skala von 100 = "Zero Covid" bis 0 = keine Einschränkungen.
    • Die Zahl der doppelt geimpften Personen bzw. den Anteil an der Bevölkerung. Bis in den November des letzten Jahres galt man mit zwei Impfungen als vollständig geimpft. Das ist inzwischen Makulatur. 


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Teil 4 des Corona Blogs "Empirie schadet nie"

Herzlich willkommen zur vierten Folge des Blogs. Auch diesmal sind aufwendige Datenrecherchen der Grund, warum zwischen dem 3. und 4. Teil eine relativ lange Zeit vergangen ist. Darüber hinaus sollten die Daten aufgrund der aktuellen Entwicklung möglichst aktuell sein. Das Thema diesmal:

  • Die Überlastung der Krankenhäuser und vor allem der Intensivstationen als Begründung für weitere, nie mehr endende "Lockdown-Maßnahmen" - Warum sind in Deutschland so viele Intensiv-Betten seit Frühjahr 2020 verschwunden? Obwohl immer mehr Covid19-Patienten intensiv behandelt wurden; und die Infektionszahlen aktuell deutlich ansteigen? - Und, warum hat Deutschland so viel mehr intensivmedizinische Behandlungskapazitäten als andere Länder? Weniger Covid19-Todesfälle können es nicht sein. Und, lässt sich die Überlastung der Intensiv-Medizin in Deutschland durch "Personalflucht" erklären, d.h. haben seit Frühjahr 2020 (deutlich) mehr als ein Drittel des ärztlichen- und Pflegepersonals gekündigt und die Kliniken verlassen?


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Teil 3 des Corona Blogs "Empirie schadet nie"

Herzlich willkommen zur dritten Folge des Blogs. Entschuldigung dass es leider sehr lange gedauert hat. Schuld waren enorm aufwendige Daten-Recherchen. Die Themen diesmal:

  1. Vermehrtes Infektionsrisiko bzw. Anzahl der Infektionen aufgrund sozioökonomischer Faktoren wie Armut und / oder Migrationshintergrund?
  2. Update der Analyse der Übersterblichkeit (Erweiterung um den Zeitraum Januar bis Juli 2021) für 4 Länder. Erweiterung der Analyse um den Aspekt der Corona bedingten Todesfälle

Zusätzlich gibt es Hinweise dafür, wie man sich mit Hilfe einer roten Flüssigkeit selbst mittels eines sensorischen Tests testen kann ("Simone Wijnbergs Corona Testing") sowie Produktinformationen mit welcher roten Flüssigkeit der Lebenshilfe Bad Dürkheim man den Test sehr angenehm durchführen kann.


Das Video mit der Anleitung für den Corona-Test von Frau Simone Wijnberg finden Sie hier: Corona-Test Simone Wijnberg
Ökologisch Angebaute Testflüssigkeit der Lebenshilfe Bad Dürkheim (Weiß und Rot) finden Sie hier: Lebenshilfe Bad Dürkheim Weine

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2. Folge des Corona Blogs "Empirie schadet nie"

Herzlich willkommen zur zweiten Folge des Corona-Blogs. Diesmal wird die

  • "Übersterblichkeit" des Jahres 2020 (im Vergleich zu den Jahren 2016-2019) für 30 europäische Länder verglichen.
  • Auch das Alter der Verstorbenen wird analysiert.


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Herzlich willkommen zum Corona-Blog "COVID-19-Empirie schadet nie!"

In diesem Blog wird die Entwicklung der Corona-Pandemie anhand vielfältiger statistischer Daten und empirischer Studien verfolgt und analysiert.

In regelmäßigen Abständen werden wichtige Fragestellungen zum Thema COVID-19 betrachtet.

Zu Beginn geht es um die Themen:

  • Sterbefälle / Übersterblichkeit
  • Teststrategie
  • Warum hat die Nachverfolgung der Fälle (in Deutschland) nicht funktioniert

Zum Einstieg gibt es ein kurzes Video zur Einführung und Erläuterung des Blogs:

Folge 1 besteht aus 3 Texten:

  1. 1_ Corona und Übersterblichkeit_Tests und Inzidenz_Mangelnde Nachverfolgung 25_05_21
  2. 1_Methodische Fragen und Probleme 25_05_21
  3. 1_Materialordner 25_05_21

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