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Dienste von A bis Z

Dienste für Studierende

E-Mail-Adresse für Studierende

Eingeschriebene Studierende erhalten für die Dauer ihrer Immatrikulation an der Universität Speyer eine E-Mail-Adresse. Der Abruf ist ausschließlich über die Weboberfläche des Kolab-Systems (https://studmail.uni-speyer.de) möglich.

Ihr Login-Name leitet sich aus Ihrem Namen ab: vorname.nachname

Ihr Passwort ist gleichlautend mit Ihrem Community-Passwort im Campus Management System. Dort können Sie Ihr Passwort auch ändern oder im Zweifelsfall zurücksetzen.

 

Nutzungsbedingungen

 

Computeranschluss an das Netzwerk der Universität Speyer

Notebooks oder Desktop PCs können an das Universitätsnetz angeschlossen werden:

  • im Servicebereich der Bibliothek an mehreren Arbeitstischen mit Notebookanschlussdosen
  • im WLAN

Bitte beachten Sie unsere Anleitung (download).

Informationen zum PC-Pool

Das Rechenzentrum stellt Studierenden im

  • Servicebereich der Bibliothek 12 PC mit MS-Office und einem zentralen Netzwerkdrucker

zur Verfügung.

Die an der Fensterfront und an der Glasscheibe zum Lesesaal aufgestellten PC dienen ausschließlich der Katalog- und Internet-Recherche.

Öffnungszeiten

 

WLAN-Nutzung

Aufgabe und Anspruch der WLAN-Versorgung
Standardmäßig sind alle Büros mit Anschlüssen an das Campusnetzwerk ausgestattet. Außerdem ist der gesamte Campus durch zwei WLANs versorgt, "Uni-Speyer" sowie "eduroam" (Hinweise zu eduroam für Mitarbeiter/innen).

Sicherheit
Ein Passwort für den WLAN-Zugang via "Uni-Speyer" erhalten Sie an der Pforte am Haupteingang, an der Pforte des Gästehauses Otto Mayer, bei der Aufsicht im Lesesaal sowie im Hörer- und Tagungssekretariat.

Hotline und Support
Sollten bei der WLAN-Nutzung Probleme auftreten wenden Sie sich nach Möglichkeit an die zuständigen Mitarbeiter des Rechenzentrums:
Herr Rausch (Tel.: 06232 654-303; E-Mail: rausch@uni-speyer.de) Herr Wessa (Tel.: 06232 654-311; E-Mail: wessa@uni-speyer.de)
Die sofortige Meldung von Störungen oder Problemen ist auf jeden Fall erfolgreicher, als damit bis zur turnusmäßigen Studierendenbefragung am Ende des Semesters zu warten.

Zugang zu Bibliotheksdiensten

Studierende haben die Möglichkeit online-Angebote der Bibliothek auch von außerhalb des Campus zu nutzen. Dazu steht ein Proxyserver zur Verfügung.

Für das Betriebssystem Windows haben wir für Sie einen portablen Browser vorkonfiguriert, der die nötigen Proxy-Einstellungen enthält und ohne Installation gestartet werden kann.

Alternativ kann auch ein beliebiger Browser entsprechend konfiguriert werden, dies sollte nicht der "Hauptbrowser" auf Ihrem System sein, der Proxyserver stellt nur die online-Angebote der Bibliothek zur Verfügung. Tragen Sie bitte die Serverdaten bibproxy.uni-speyer.de, Port 3128 in die Proxyservereinstellungen Ihres Browsers ein. Sie benötigen einen Benutzernamen mit Passwort, der Benutzername folgt dem Schema vorname.nachname, das Passwort ist identisch mit dem des Studierenden-Portals.

 

Dienste für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (A-Z)

Archivierung von Daten

Das Rechenzentrum archiviert auf Wunsch größere Datenmengen wie etwa nicht mehr im ständigen Zugriff benötigte Verzeichnisse (beispielsweise mit Daten abgeschlossener Forschungsprojekte und Tagungsbände) von den H- bzw. L-Laufwerken und so weiter auf DVD.

Benutzerservice/Hotline

Bei akuten Anwendungsproblemen oder Hardwarestörungen wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an die jeweils zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rechenzentrums.

Benutzerservice:

Lösung akuter Anwenderprobleme sowie die Betreuung, Beratung und Schulung der Anwender/innen.

Technischer Service:

Lokalisierung und Beseitigung auftretender Fehler bei den dezentralen Computer und den Druckern sowie Netzwerkproblemen.

Bruno Rausch (F: 654-303; E-Mail)

Timo Wessa (F: 654-311; E-Mail)

Bitte bedenken Sie, dass eine ständige Präsenz des Benutzerservice am Arbeitsplatz nicht immer gewährleistet werden kann.

Benutzungsanleitungen

Benutzungsanleitungen und Schulungsunterlagen zu Microsoft Windows 7 und Office 2013 sind beim Benutzerservice in gedruckter Form erhältlich:

  • Excel 2013 (Einführung)
  • Excel 2013 (Weiterführung)
  • Word 2013 (Einführung)
  • Word 2013(Weiterführung)
  • Outlook 2013
  • Powerpoint 2013 (Einführung)
Datensicherung

Die Festplatten der zentralen Server des Rechenzentrums werden regelmäßig auf Magnetbänder gesichert. Jeweils in der Nacht von Freitag auf Samstag findet eine Sicherung aller Dateien statt. Von Montag bis Donnerstag werden in den Nachtstunden nur die geänderten und neu angelegten Dateien gesichert.

In der Regel können versehentlich gelöschte oder veränderte Dateien über einen Zeitraum von sechs Wochen restauriert werden. Setzen Sie sich bitte im Bedarfsfall mit dem Benutzerservice in Verbindung.

Eine Sicherung der lokalen Festplatten durch die zentralen Backup-Server wird zurzeit nicht angeboten. Alle Anwender sollten wichtige Dateien, die nur auf den lokalen Festplatten gespeichert sind, regelmäßig selbst auf externen Festplatten, USB-Sticks, CDs, DVDs oder Disketten sichern.

Bei der Nutzung lokaler Sicherungsprogramme ist der Benutzerservice gerne behilflich.

E-Learning

Das Abteilung 1 der Universität Speyer bietet für Lehrende und Studierende Unterstützung beim Einsatz von und im Umgang mit E-Learning-Technologien.

Bei Interesse an einer Nutzung im Rahmen von Lehrveranstaltungen wenden Sie sich bitte an Frau Veith-Joncic (Tel. 06232 - 654-312, E-Mail).

Wir bieten u.a. folgende Dienstleistungen an:

Technische Unterstützung der Lehrenden beim Einsatz neuer Lehr-/Lerntechnologien

Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen

Hilfestellungen zum Einsatz der Lernplattform OpenOLAT

E-Mail-Umleitung

Bei urlaubs- oder krankheitsbedingter Abwesenheit besteht die Möglichkeit, alle eingehenden E-Mails auf eine beliebige E-Mail-Adresse umzuleiten. Dies können Sie bequem selbst, sowohl im Outlook Client, als auch in der OWA (Outlook Web Application) veranlassen.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, allen Kommunikationspartnern eine automatische Abwesenheitsmeldung zukommen zu lassen.

Handbücher

PC-Software wird in letzter Zeit zumeist ohne ausführliche Handbücher in Papierform geliefert. Wenn überhaupt, gibt es eine elektronische Dokumentation in Form von PDF-Dokumenten. Üblich ist die Bereitstellung einer mehr oder weniger ausführlichen Online-Hilfe.

Das Rechenzentrum verweist daher auf die in der Bibliothek vorhandene Sekundär-Literatur, die in der Regel erheblich besser ist als die teilweise noch mitgelieferten offiziellen Handbücher.

Einen hervorragenden Überblick über das Angebot an "EDV"-Fachliteratur bietet www.edv-buchversand.de. Fast zu allen Büchern können Klappentexte und Inhaltsverzeichnisse, teilweise auch Leseproben abgerufen werden. Das Rechenzentrum gibt gerne Empfehlungen für Bücher. Für einige Programme sind selbstgedruckte Benutzungsanleitungen vorhanden.

Notebook-Verleih

Mehrere Notebooks stehen zur Ausleihe für Lehrveranstaltungen oder Tagungen sowie über das Wochenende oder für Dienstreisen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Insbesondere während der Vorlesungszeit ist wegen der großen Nachfrage eine rechtzeitige vorherige Reservierung unbedingt erforderlich.

Software-Lizenzen

Citavi (Literaturverwaltungsprogramm)

Das Rechenzentrum hat für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Speyer eine Campuslizenz des Literaturverwaltungsprogramms Citavi erworben. Mit Citavi verwalten Sie Ihre Literatur, recherchieren in Fachdatenbanken und Bibliothekskatalogen, arbeiten Literatur inhaltlich auf, sammeln Zitate, organisieren Wissen, konzipieren Texte, planen Aufgaben und erstellen automatisch Literaturverzeichnisse in unterschiedlichen Zitationsstilen.

Durch die Campuslizenz haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Hochschule die Möglichkeit, dieses leistungsfähige Programm kostenlos zu nutzen.

Informationen zu Citavi finden Sie unter http://www.citavi.com/

Wie erhalten Sie Citavi?

  1. Download
    Laden Sie zunächst die kostenlose Version „Citavi Free" herunter:
    http://www.citavi.com/download
    (Technische Informationen zum Download: http://www.citavi.com/installation)
  2. Installation
    Installieren Sie Citavi Free.
  3. Lizenzschlüsselanforderung
    Bestellen Sie anschließend Ihren persönlichen Lizenz-Schlüssel für die Vollversion „Citavi Pro":
    http://www.citavi.com/uni-speyer

    Wichtig: 
    Als Authentifizierung dient Ihre Mail-Adresse der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer.
    Eine Bestellung mit einer Freemailer-Adresse (web.de, GMX, Gmail etc.) ist nicht möglich.
  4. Freischaltung
    Starten Sie Citavi und geben Sie den Lizenzschlüssel aus der Mail ein, die Sie vom Hersteller der Software in der Regel innerhalb von 24 Stunden nach Anforderung erhalten. Die Mail beschreibt das Vorgehen. Mit dem Lizenzschlüssel wird die Free-Version für die Dauer des Campus-Mietvertrags in die Pro-Version umgewandelt. Mit dem Lizenzschlüssel erhalten Sie das Recht, Citavi auf zwei Rechnern (zu Hause und am Arbeitsplatz) oder auf einem USB-Stick zu nutzen. Wenn Sie Citavi auf einem USB-Stick installieren möchten, dann folgen Sie bitte dieser Anleitung.

SPSS (Statistikprogramm)

Das komplette SPSS-Paket in den Versionen 22 oder 23 kann auf dem Campus oder mittels VPN-Zugang als Netzwerkversion genutzt werden. Die rechtmäßige Nutzung entsprechend der zur Verfügung stehenden Lizenzen wird von einem Lizenz-Server überwacht. 

Hinweise zur Installation erhalten Sie bei Frau Veith-Joncic (Tel. 312).

Antiplagiatsoftware

Zwei Softwaresysteme ("Plagiarismfinder" und "Ephorus") stehen zur Plagiatprüfung zur Verfügung.

Hinweise zur Installation und Nutzung erhalten Sie bei Frau Veith-Joncic (Tel. 312).

Schulungen

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität und des FÖV werden aufgefordert, Wünsche nach Schulungen und Fortbildungsveranstaltungen an das Rechenzentrum (telefonisch oder per E-Mail) heranzutragen. Wir werden uns bemühen, möglichst kurzfristig auf diese Wünsche mit entsprechenden Angeboten zu reagieren.

Spam-Filter

Die Filterung der eingehenden E-Mail auf so genannte Spam-Mails (unerwünschte Werbemails oder Mails mit gefälschten Absenderadressen) erfolgt zweistufig.

Auf der ersten Stufe führt das Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV) der JGU Mainz auf seinen Mail-Servern, die auch für den Empfang unserer E-Mails zuständig sind, eine Prüfung der eingehenden E-Mails mit einer speziellen Software nach ständig aktualisierten Regeln durch. Erfüllt eine E-Mail die Spam-Kriterien, wird sie im (normalerweise nicht angezeigten) Adressierungsbereich gekennzeichnet oder abgewiesen, wenn sie eindeutig von bekannten Spam-Versendern stammt.

Die zweite Stufe ist Ihr EMail-Client, hier können Sie durch Markierung von Spam zu einer erfolgreichen Filterung beitragen. Im Laufe der Zeit wird ein lokaler Kriterienkatalog aufgebaut, dieser automatisiert die Filterung zunehmend.

Grundsätzlich sollten Sie bedenken: Derzeit (Ende 2020) sind >95% des weltweiten E-Mail Aufkommens als Spam klassifiziert. Die Versender dieser E-Mails machen sich neueste Technologien zunutze um E-Mails möglichst legitim erscheinen zu lassen, offensichtlich fehlerhafte Mail-Header werden nur noch selten gesichtet. Außerdem kommen zunehmend zu social-engineering Ansätzen auch KI-Methoden zum Einsatz um möglichst natürlich wirkende Mails zu erzeugen. 

 

Verteilerlisten

Hochschulinterne Verteilerlisten können für Rundmails an bestimmte Gruppen von Personen genutzt werden. Die Verteilerlisten finden Sie im Intranet für Mitarbeiter/innen.

VPN-Zugang

Der VPN Zugang steht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Dt. Universität für Verwaltungswissenschaften sowie des Forschungsinstituts zur Verfügung. Vorraussetzung für einen entsprechenden Zugang ist die Installation auf einem Dienstgerät.

Für die Studierendenschaft besteht kein Zugriff auf Dienste, die von einem VPN-Zugang abhängig wären. 

 

Eine VPN-Verbindung (VPN - Virtuelles Privates Netzwerk) ist ein authentifizierter, gesicherter, verschlüsselter externer Zugang über die potentiell unsicheren Übertragungswege des Internet in das Intranet der Universität. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit mit Dienstgeräten von außerhalb des Campus, über das Internet, auf Server und freigegebene Netzlaufwerke im Universitäts-Netz zuzugreifen und Datenbanken zu nutzen, für die ein Zugang nur für Computer im Universitäts-Netz gestattet ist.

Technische Voraussetzung für die Herstellung einer VPN-Verbindung ist die Installation eines VPN-Clients auf einem internetfähigen Computer. Der Zugang zum Universitäts-Netz erfolgt über einen VPN-Server, der sowohl die Authentifizierung der berechtigten VPN-Nutzer übernimmt, als auch für die Verschlüsselung der Datenübertragung sorgt.

Der VPN-Client baut über das Internet eine virtuelle Netzwerkverbindung zum VPN-Server und damit zum Hochschulnetz auf. Nach erfolgreicher Anmeldung am VPN-Server verhält sich der externe Computer so, als ob er sich im lokalen Netzwerk (Intranet) der Universität befände.

Im Unterschied zu einer Terminal Server-Verbindung stehen die auf dem lokalen Computer installierten Programme zur Verfügung. Der Zugriff auf die Netzlaufwerke im Hochschulnetz muss jedoch manuell eingerichtet werden.

Eine Benutzerkennung für den Zugang zum VPN-Server sowie Informationen über die Adresspfade der nutzbaren Netzlaufwerke sind auf Antrag beim Rechenzentrum erhältlich.